Das Finale der The Game Awards 2025 sorgte für Enttäuschung: Statt eines großen Highlights wurde Highguard enthüllt. Nun ist klar, dass Wildlight Entertainment den teuren Final-Slot nicht selbst bezahlt hat - eine Entscheidung der Show.
Das Finale der The Game Awards 2025 sorgte für Enttäuschung: Statt eines großen Highlights wurde Highguard enthüllt. Nun ist klar, dass Wildlight Entertainment den teuren Final-Slot nicht selbst bezahlt hat - eine Entscheidung der Show.
Im Dezember endeten die Game Awards 2025 mit der Enthüllung von Highguard, einem neuen Ego-Shooter. Viele Zuschauer*innen reagierten enttäuscht, da sie für den prestigeträchtigen Final-Slot eines der größten Gaming-Events weltweit ein deutlich größeres Highlight erwartet hatten.
Nach dem Reveal zeigte sich schnell, dass Highguard bei vielen keinen bleibenden Eindruck hinterließ. Der Arena-Shooter von Wildlight Entertainment wirkte auf viele wie ein überladenes, schwer einzuordnendes Genre-Werk, das an zahlreiche ähnliche Titel erinnerte, die in den letzten Jahren erschienen und oft schnell wieder verschwanden.
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In den vergangenen Jahren sind die Preise für Trailer-Slots bei den The Game Awards massiv gestiegen. Besonders lange und prominente Platzierungen sollen inzwischen eine halbe, bis eine Million US-Dollar kosten. Entsprechend groß war das Unverständnis, als ein völlig neues Studio ohne vorherige Marketingkampagne den finalen Spot erhielt.
Viele fragten sich, wie Wildlight Entertainment diese Summe hätte aufbringen sollen. Genau dieser Punkt machte das Finale für viele Zuschauer*innen so irritierend und nährte Spekulationen über die Hintergründe der Platzierung.
Für Klarheit sorgte schließlich Paul Tassi von Forbes, der auf X erklärte, dass Highguard nicht für den begehrten Final-Slot bezahlt habe.
In seinem Beitrag schrieb er:
Have learned that Highguard did not actually pay for that Game Awards finale spot. Was just the show putting it there
— Paul Tassi (@PaulTassi) January 16, 2026
„Ich habe erfahren, dass Highguard den Final-Slot bei den Game Awards tatsächlich nicht bezahlt hat. Die Show selbst hat das Spiel dort platziert.“
In den Kommentaren vermuteten viele, dass Geoff Keighley, Moderator und Produzent der Show, besonders angetan von Highguard gewesen sei und dem Team deshalb den letzten Platz eingeräumt habe. Keighleys spürbare Begeisterung in den Schlussminuten der Veranstaltung scheint diese Theorie zu untermauern.
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Gleichzeitig meinten zahlreiche Stimmen, dass die prominente Platzierung dem Spiel eher geschadet habe. Die Erwartungen an ein Finale seien traditionell extrem hoch, wodurch Highguard in eine undankbare Position geraten sei. Statt Vorfreude habe sich bei vielen Frust breitgemacht, verbunden mit dem Wunsch, am Ende der Show etwas anderes gesehen zu haben.
Nun steht Highguard kurz vor dem Release, begleitet von einer emotional aufgeheizten Diskussion und vergleichsweise niedrigen Erwartungen.
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