Ein neues Gameplay-Video zu Planet of Lana II: Children of the Leaf gewährt einen intensiven Einblick in eine bislang unbekannte Region. Wishfully Studios und Thunderful zeigen neue Spielmechaniken und eine düstere Umgebung.
Unveröffentlichtes Gebiet steht im Fokus des neuen Videos
Mit einem rund zehnminütigen Gameplay-Video präsentieren Wishfully Studios und Thunderful erstmals ungeschnittene Spielszenen aus einer bislang nicht gezeigten Region von Planet of Lana II: Children of the Leaf. Das neue Material erlaubt einen deutlich tieferen Blick auf das kommende Abenteuer und zeigt, wie stark sich die Welt des Nachfolgers weiterentwickelt hat.
Das atmosphärische Puzzleabenteuer soll Anfang 2026 erscheinen und ist für Xbox Series X/S, Xbox Game Pass, PlayStation 5, PlayStation 4, Nintendo Switch 2, Nintendo Switch & PC geplant.
Die nördlichen Ödlande von Novo als bedrückender Schauplatz
Im Mittelpunkt des Videos steht Lanas Reise mit ihrem treuen Begleiter Mui durch die nördlichen Ödlande von Novo. Was einst eine karge Landschaft war, präsentiert sich nun als riesiger Roboterfriedhof. Verlassene Maschinen prägen das Bild und erzeugen eine düstere, beinahe beklemmende Atmosphäre, die den Ton des neuen Abschnitts vorgibt.
Im Verlauf der Erkundung stoßen Lana und Mui auf eine gewaltige Mauer, die ein bekanntes Symbol trägt. Hinter dunklen Korridoren und trüben Wasserwegen verbirgt sich eine Entdeckung, die das bisherige Verständnis von Novo grundlegend infrage stellt.
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Verfeinerte Zusammenarbeit und neue Rätselansätze
Auch spielerisch setzt Planet of Lana II stärker auf die Beziehung zwischen Lana und Mui. Die Zusammenarbeit der beiden wurde weiter ausgebaut, insbesondere die Steuerung von Mui wirkt präziser und eröffnet neue Möglichkeiten beim Erkunden der Umgebung und beim Lösen komplexer Rätsel.
Die Rätsel selbst basieren erneut stark auf Physik und Interaktion. Ihr beeinflusst fremdartige Kreaturen und nutzt neue Hybridroboter, um kreative Lösungswege zu finden und Hindernisse auf unterschiedliche Art zu überwinden.
Mehr Stealth, mehr Dynamik und eine größere Geschichte
Neben den Rätseln rücken die Schleichpassagen stärker in den Vordergrund. Lana muss Gefahren mit Bedacht begegnen und ihre Umgebung taktisch nutzen. Gleichzeitig sorgen neue Bewegungsoptionen wie Wandabsprünge, schnelle Slides und verbesserte Ausweichmanöver für deutlich dynamischere Spielsequenzen.
Narrativ erzählt die Fortsetzung eine umfangreichere und emotionalere Science-Fiction-Geschichte. Lana wird mit ihren eigenen inneren Konflikten konfrontiert und reist durch neue Regionen, zu denen erstmals auch Unterwasserabschnitte gehören. Musikalisch kehrt Takeshi Furukawa zurück, dessen Kompositionen erneut jede Szene untermalen und den cineastischen Anspruch des Spiels verstärken.
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