Ein Bericht deutet auf mögliche Entlassungen bei Microsoft Gaming hin. Bis zu 15 Prozent der Belegschaft könnten betroffen sein. Offiziell bestätigt ist nichts - die Angaben stammen aus anonymen Quellen.
Ein Bericht deutet auf mögliche Entlassungen bei Microsoft Gaming hin. Bis zu 15 Prozent der Belegschaft könnten betroffen sein. Offiziell bestätigt ist nichts - die Angaben stammen aus anonymen Quellen.
In der Gaming-Sparte von Microsoft könnten laut einem aktuellen Bericht umfangreiche Stellenkürzungen bevorstehen. Die Rede ist davon, dass bis zu 15 Prozent der gesamten Belegschaft betroffen sein könnten.
Die Informationen gehen auf einen anonymen Beitrag auf der Plattform Blind zurück. Dort meldete sich eine angebliche Quelle aus dem Umfeld von Activision Blizzard zu Wort und sprach von geplanten Maßnahmen innerhalb der gesamten Gaming-Division.
Ein konkreter Termin für die mögliche Ankündigung wird im Beitrag ebenfalls genannt - allerdings mit Unsicherheit. So ist von „5/6“ die Rede, was je nach Datumsformat entweder den 6. Mai oder den 5. Juni bedeuten könnte.
Diese Uneindeutigkeit zeigt bereits, wie vage die aktuellen Informationen sind. Eine offizielle Bestätigung oder Einordnung durch Microsoft steht bislang komplett aus.
Gerüchte über erneute Entlassungen 2026 gab es schon Anfang des Jahres:
https://2playerz.de/p/ki-offensive-microsoft-plant-offenbar-erneut-massive-entlassungswelle
Der Bericht erscheint nur wenige Monate nach dem Führungswechsel innerhalb der Gaming-Sparte. Asha Sharma übernahm Anfang 2026 die Leitung von Microsoft Gaming.
Ein direkter Zusammenhang zwischen ihrer Ernennung und den angeblich geplanten Entlassungen wird in dem anonymen Beitrag jedoch nicht hergestellt. Entsprechend bleibt offen, ob es sich um strategische Umstrukturierungen oder schlicht unbegründete Spekulationen handelt.
Aktuell gilt: Sämtliche Angaben basieren ausschließlich auf unbestätigten Informationen. Weder Microsoft noch andere offizielle Stellen haben sich bisher zu möglichen Stellenkürzungen geäußert.
Gerade bei sensiblen Themen wie Entlassungen ist daher Vorsicht geboten. Ob und in welchem Umfang es tatsächlich zu Maßnahmen kommt, dürfte sich erst mit einer offiziellen Ankündigung klären.
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