Mit Forensics: Crime Scene Detective erwartet euch ein ungewöhnliches Ermittler-Spiel. Statt Action steht echte Spurensuche im Mittelpunkt, entwickelt gemeinsam mit dem LKA Rheinland-Pfalz.
Mit Forensics: Crime Scene Detective erwartet euch ein ungewöhnliches Ermittler-Spiel. Statt Action steht echte Spurensuche im Mittelpunkt, entwickelt gemeinsam mit dem LKA Rheinland-Pfalz.
In vielen Spielen löst man Fälle eher nebenbei. Ein paar Hinweise anklicken, eine kurze Zwischensequenz anschauen, und schon ist der Täter gefunden. Forensics: Crime Scene Detective geht einen ganz anderen Weg.
Die Entwickler Aerosoft, Binary Impact und Alchemical Works haben eine Simulation vorgestellt, in der ihr wie echte Spurensicherer arbeitet. Dabei wurde das Projekt zusammen mit dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz entwickelt. Ziel war es, die Arbeit von Kriminaltechnikern so glaubwürdig wie möglich darzustellen.
Hier steht also nicht wilde Action im Mittelpunkt, sondern das genaue Untersuchen von Tatorten.
Die Fälle im Spiel orientieren sich an Situationen, die auch in der Realität vorkommen könnten. Ihr betretet Tatorte, schaut euch alles genau an und sammelt Hinweise.
Dabei müsst ihr logisch denken und Schritt für Schritt herausfinden, was passiert ist. Statt dramatischer Überraschungen zählt vor allem, ob eure Schlussfolgerungen wirklich zu den Beweisen passen.
Wenn ihr etwas überseht oder falsch deutet, kann das Auswirkungen auf den gesamten Fall haben.
Im Spiel besucht ihr verschiedene Orte, an denen Verbrechen passiert sind. Dazu gehören zum Beispiel Wohnungen, Bars oder Keller.
Dort sucht ihr nach Spuren, die leicht übersehen werden können. Mit speziellen Werkzeugen untersucht ihr unter anderem kleine Blutspuren, Fingerabdrücke oder Daten auf digitalen Geräten.
Die Entwickler haben darauf geachtet, dass die verwendeten Werkzeuge und Methoden echten Arbeitsabläufen nachempfunden sind.
Nach der Arbeit am Tatort geht es weiter ins Labor. Dort wertet ihr eure Funde aus und versucht, ein vollständiges Bild der Ereignisse zu erstellen.
Ihr untersucht zum Beispiel DNA-Proben, analysiert digitale Geräte oder schaut euch an, wie sich ein Projektil bewegt haben könnte. Aus all diesen Informationen entsteht nach und nach ein Gesamtbild.
Am Ende entscheidet eure Analyse darüber, ob ein Verdächtiger belastet wird, entlastet wird oder ob der Fall vielleicht sogar ungelöst bleibt.
Damit alles möglichst realistisch wirkt, arbeiteten die Entwickler eng mit Fachleuten des LKA Rheinland-Pfalz zusammen. Diese halfen dabei, typische Arbeitsweisen, Werkzeuge und Denkprozesse korrekt ins Spiel zu übertragen.
Dadurch soll das Spiel zeigen, wie echte Spurensicherung funktioniert, und nicht nur, wie sie in Filmen dargestellt wird. Forensics: Crime Scene Detective erscheint für für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC.
In vielen Spielen löst man Fälle eher nebenbei. Ein paar Hinweise anklicken, eine kurze Zwischensequenz anschauen, und schon ist der Täter gefunden. Forensics: Crime Scene Detective geht einen ganz anderen Weg.
Die Entwickler Aerosoft, Binary Impact und Alchemical Works haben eine Simulation vorgestellt, in der ihr wie echte Spurensicherer arbeitet. Dabei wurde das Projekt zusammen mit dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz entwickelt. Ziel war es, die Arbeit von Kriminaltechnikern so glaubwürdig wie möglich darzustellen.
Hier steht also nicht wilde Action im Mittelpunkt, sondern das genaue Untersuchen von Tatorten.
Die Fälle im Spiel orientieren sich an Situationen, die auch in der Realität vorkommen könnten. Ihr betretet Tatorte, schaut euch alles genau an und sammelt Hinweise.
Dabei müsst ihr logisch denken und Schritt für Schritt herausfinden, was passiert ist. Statt dramatischer Überraschungen zählt vor allem, ob eure Schlussfolgerungen wirklich zu den Beweisen passen.
Wenn ihr etwas überseht oder falsch deutet, kann das Auswirkungen auf den gesamten Fall haben.
Im Spiel besucht ihr verschiedene Orte, an denen Verbrechen passiert sind. Dazu gehören zum Beispiel Wohnungen, Bars oder Keller.
Dort sucht ihr nach Spuren, die leicht übersehen werden können. Mit speziellen Werkzeugen untersucht ihr unter anderem kleine Blutspuren, Fingerabdrücke oder Daten auf digitalen Geräten.
Die Entwickler haben darauf geachtet, dass die verwendeten Werkzeuge und Methoden echten Arbeitsabläufen nachempfunden sind.
Nach der Arbeit am Tatort geht es weiter ins Labor. Dort wertet ihr eure Funde aus und versucht, ein vollständiges Bild der Ereignisse zu erstellen.
Ihr untersucht zum Beispiel DNA-Proben, analysiert digitale Geräte oder schaut euch an, wie sich ein Projektil bewegt haben könnte. Aus all diesen Informationen entsteht nach und nach ein Gesamtbild.
Am Ende entscheidet eure Analyse darüber, ob ein Verdächtiger belastet wird, entlastet wird oder ob der Fall vielleicht sogar ungelöst bleibt.
Damit alles möglichst realistisch wirkt, arbeiteten die Entwickler eng mit Fachleuten des LKA Rheinland-Pfalz zusammen. Diese halfen dabei, typische Arbeitsweisen, Werkzeuge und Denkprozesse korrekt ins Spiel zu übertragen.
Dadurch soll das Spiel zeigen, wie echte Spurensicherung funktioniert, und nicht nur, wie sie in Filmen dargestellt wird. Forensics: Crime Scene Detective erscheint für für PlayStation 5, Xbox Series X/S und PC.
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