Der überraschende Rücktritt von Phil Spencer bei Xbox war laut Insider Greg Miller offenbar nicht vorgesehen. Aussagen bei Kinda Funny Games werfen Fragen zur Strategie von Microsoft Gaming und zur nächsten Konsolengeneration auf.
Der überraschende Rücktritt von Phil Spencer bei Xbox war laut Insider Greg Miller offenbar nicht vorgesehen. Aussagen bei Kinda Funny Games werfen Fragen zur Strategie von Microsoft Gaming und zur nächsten Konsolengeneration auf.
Der plötzliche Abschied von Phil Spencer hat die Gaming-Welt aufgeschreckt. Zusammen mit dem ebenfalls unerwarteten Abgang von Sarah Bond und der schnellen Ernennung von Asha Sharma steht Microsofts Gaming-Sparte vor einem massiven Umbruch.
Viele hatten angenommen, ein Wechsel an der Spitze würde erst rund um die nächste Konsolengeneration erfolgen. Nach TheGhostOfHope, deuten nun weitere Insider-Aussagen darauf hin, dass der Zeitpunkt so nicht geplant war.
https://2playerz.de/p/xbox-insider-zweifelt-an-freiwilligem-rucktritt-von-phil-spencer-und-sarah-bond
Im Podcast von Kinda Funny Games äußerten sich Parris Lilly und Greg Miller deutlich zur Situation.
Parris Lilly sagte:
„Wenn Phil Spencer erst mit der nächsten Generation gegangen wäre, hätte das Sinn ergeben. Aber ich habe das Gefühl, dass der Job noch nicht zu 100 Prozent abgeschlossen war. Und jetzt ist er nicht mehr da, um ihn zu Ende zu führen.“
Greg Miller stimmte dem uneingeschränkt zu:
„Tausendprozentig.“
Später wurde Miller noch konkreter und stellte die strategische Klarheit infrage:
„Ja, und ich glaube nicht, dass sie wissen, wie diese Vision aussieht. Und ich denke, genau das ist das Problem daran. Und ich glaube, es liegt daran, dass das nicht geplant war. Ich glaube nicht, dass das - mir wurde etwas weitergereicht - wir sind hier im Newsroom, wir bekommen Anrufe, Leute wechseln - mir wurde etwas weitergegeben, das mir erneut bestätigt [...] dass das nicht geplant war.“
An die Community gerichtet ergänzte er:
„Chat, wenn ihr uns vertraut - was ich sehe und was ich sage - das war nicht geplant.“
https://2playerz.de/p/xbox-insider-worst-case-eingereten-ki-vorwurfe-gegen-asha-sharma
Der Zeitpunkt wirft zusätzliche Fragen auf, da eine neue Xbox-Generation weiterhin für 2027 gehandelt wird. Sollte Spencers Abgang tatsächlich früher erfolgt sein als vorgesehen, stellt sich die Frage, ob die strategische Ausrichtung bereits festgezurrt war oder nun neu bewertet wird.
Offiziell gibt es keine Hinweise auf eine Kursänderung. Doch die Aussagen aus dem Umfeld von Kinda Funny Games lassen zumindest Zweifel an einem langfristig vorbereiteten Übergang aufkommen.
Mit Spencer verliert Xbox sein prägendes Gesicht der letzten Jahre und die Unsicherheit rund um Vision und Führung könnte die Diskussion um die Zukunft der Marke weiter anheizen.
Der plötzliche Abschied von Phil Spencer hat die Gaming-Welt aufgeschreckt. Zusammen mit dem ebenfalls unerwarteten Abgang von Sarah Bond und der schnellen Ernennung von Asha Sharma steht Microsofts Gaming-Sparte vor einem massiven Umbruch.
Viele hatten angenommen, ein Wechsel an der Spitze würde erst rund um die nächste Konsolengeneration erfolgen. Nach TheGhostOfHope, deuten nun weitere Insider-Aussagen darauf hin, dass der Zeitpunkt so nicht geplant war.
https://2playerz.de/p/xbox-insider-zweifelt-an-freiwilligem-rucktritt-von-phil-spencer-und-sarah-bond
Im Podcast von Kinda Funny Games äußerten sich Parris Lilly und Greg Miller deutlich zur Situation.
Parris Lilly sagte:
„Wenn Phil Spencer erst mit der nächsten Generation gegangen wäre, hätte das Sinn ergeben. Aber ich habe das Gefühl, dass der Job noch nicht zu 100 Prozent abgeschlossen war. Und jetzt ist er nicht mehr da, um ihn zu Ende zu führen.“
Greg Miller stimmte dem uneingeschränkt zu:
„Tausendprozentig.“
Später wurde Miller noch konkreter und stellte die strategische Klarheit infrage:
„Ja, und ich glaube nicht, dass sie wissen, wie diese Vision aussieht. Und ich denke, genau das ist das Problem daran. Und ich glaube, es liegt daran, dass das nicht geplant war. Ich glaube nicht, dass das - mir wurde etwas weitergereicht - wir sind hier im Newsroom, wir bekommen Anrufe, Leute wechseln - mir wurde etwas weitergegeben, das mir erneut bestätigt [...] dass das nicht geplant war.“
An die Community gerichtet ergänzte er:
„Chat, wenn ihr uns vertraut - was ich sehe und was ich sage - das war nicht geplant.“
https://2playerz.de/p/xbox-insider-worst-case-eingereten-ki-vorwurfe-gegen-asha-sharma
Der Zeitpunkt wirft zusätzliche Fragen auf, da eine neue Xbox-Generation weiterhin für 2027 gehandelt wird. Sollte Spencers Abgang tatsächlich früher erfolgt sein als vorgesehen, stellt sich die Frage, ob die strategische Ausrichtung bereits festgezurrt war oder nun neu bewertet wird.
Offiziell gibt es keine Hinweise auf eine Kursänderung. Doch die Aussagen aus dem Umfeld von Kinda Funny Games lassen zumindest Zweifel an einem langfristig vorbereiteten Übergang aufkommen.
Mit Spencer verliert Xbox sein prägendes Gesicht der letzten Jahre und die Unsicherheit rund um Vision und Führung könnte die Diskussion um die Zukunft der Marke weiter anheizen.
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