Nach der Absage seines nächsten Projekts muss das VR-Studio Polyarc, bekannt für Moss und Moss II, mehrere Entwickler*innen entlassen. Die Zukunft des Studios steht damit angesichts der aktuellen VR-Krise in der Branche auf der Kippe.
Nach der Absage seines nächsten Projekts muss das VR-Studio Polyarc, bekannt für Moss und Moss II, mehrere Entwickler*innen entlassen. Die Zukunft des Studios steht damit angesichts der aktuellen VR-Krise in der Branche auf der Kippe.
Das VR-Studio Polyarc, Entwickler hinter den beliebten Titeln Moss und Moss II, hat angekündigt, nach dem Scheitern der Finanzierung für sein nächstes Projekt einen Teil seiner Mitarbeiter zu entlassen. Die Anzahl der betroffenen Entwickler wurde nicht offiziell bekannt gegeben.
In einer Mitteilung auf LinkedIn erklärte das Studio:
„Nach einem erfolglosen Teamversuch, die Finanzierung nach der Absage eines größeren Projekts zu sichern, mussten wir die Größe des Unternehmens erheblich reduzieren. Das bedeutet, dass wir uns von vielen talentierten Menschen verabschieden müssen, die einen wichtigen Teil dessen ausgemacht haben, was wir aufgebaut haben.“
Polyarc gehörte zu den renommiertesten Studios im VR-Bereich, besonders für die PlayStation VR-Plattformen. Die Spiele Moss und Moss: Book II gelten als Highlights der PSVR-Reihe und wurden von Fans und Kritikern gleichermaßen hoch gelobt.
Die jüngste Veröffentlichung des Multiplayer-Titels Glassbreakers: Champions of Moss im November 2025 für Meta Quest, SteamVR und Apple Vision Pro markiert das letzte Projekt vor der aktuellen Krise.
In der LinkedIn-Mitteilung betonte Polyarc die Bedeutung der entlassenen Mitarbeiter:
„Wir möchten allen Betroffenen danken. Eure Arbeit, Kreativität und Fürsorge waren entscheidend. Wir haben gemeinsam großartige Spiele gemacht, und ohne euch wären wir nicht so weit gekommen. Eure Beiträge werden weiterhin unsere Kultur und zukünftige Spiele prägen.“
Die VR-Branche befindet sich 2026 in einer turbulenten Phase, und das Schicksal von Polyarc erscheint ungewisser denn je. Sollte das Studio keine neue Finanzierung oder ein neues Projekt finden, könnte es zu weiteren Schließungen talentierter VR-Entwickler kommen.
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