Ubisoft-Produzentin Krasimira Yakovlieva erwähnte in ihrem LinkedIn-Profil, an AAAA-Spielen wie Assassin’s Creed Mirage und Shadows gearbeitet zu haben. Die Aussage wurde inzwischen entfernt, sorgt aber weiterhin für Diskussionen.
Ubisoft-Produzentin Krasimira Yakovlieva erwähnte in ihrem LinkedIn-Profil, an AAAA-Spielen wie Assassin’s Creed Mirage und Shadows gearbeitet zu haben. Die Aussage wurde inzwischen entfernt, sorgt aber weiterhin für Diskussionen.
Wie Nutzer Timur222 entdeckte, gab Ubisoft-Produzentin Krasimira Yakovlieva in der Rubrik Über mich ihres LinkedIn-Profils an, in über 13 Jahren ihrer Karriere an AAAA-Spielen mitgearbeitet zu haben. Der Originaltext lautete:
„Spieleproduzentin mit über 13 Jahren Erfahrung in der AAAA-Entwicklung, strategischen Partnerschaften und Medienmanagement.“
Diese Angabe wurde inzwischen entfernt, Screenshots des Eintrags sind jedoch erhalten geblieben.
Assassin's Creed Mirage and Assassin's Creed Shadows are AAAA games pic.twitter.com/cUkvSuip1Y
— Timur222 (@bogorad222) January 12, 2026
In ihrem Profil nannte Yakovlieva konkret Assassin’s Creed Mirage und Assassin’s Creed Shadows als die betreffenden AAAA-Projekte. Sie betonte zudem ihre Arbeit an Flaggschiff-Titeln der Assassin’s Creed-Reihe bei Ubisoft Sofia, darunter Origins und Valhalla, sowie die Führung interdisziplinärer Teams durch umfangreiche Produktionen und enge Kooperationen mit Apple.
Ob sie die beiden Neuerscheinungen tatsächlich als Quadruple-A-Spiele einstufen wollte oder es sich um einen Tippfehler handelte, bleibt unklar. Ubisoft selbst hat den Begriff nach Skull and Bones kaum noch hervorgehoben, da das Piraten-Multiplayer-Spiel im Markt wenig Fuß fassen konnte.
Ubisoft hatte Skull and Bones ursprünglich als AAAA-Spiel beworben, um den Preis von 70 US-Dollar zu rechtfertigen.
CEO Yves Guillemot erklärte dazu, das Spiel sei „ein vollwertiges Triple-A-Spiel mit umfangreichem Inhalt, das sich langfristig auszahlen wird.“
Fachpresse und Spieler zeigten sich später geteilter Meinung: Zwar lobten sie Grafik und Kampfmechaniken, kritisierten jedoch sich wiederholende Missionen, Designentscheidungen und eine schwache Story.
Interessanterweise nutzte auch Krafton 2022 den AAAA-Begriff, um The Callisto Protocol als Survival-Horror-Titel anzupreisen, mit gemischtem Ergebnis.
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