Die ersten Reviews zu Romeo is a Dead Man zeichnen ein gespaltenes Bild. Zwischen Stil-Lob und Gameplay-Kritik gehen Wertungen deutlich auseinander - ein Hinweis darauf, dass das Action-Adventure vor allem ein Nischenpublikum anspricht.
Die ersten Reviews zu Romeo is a Dead Man zeichnen ein gespaltenes Bild. Zwischen Stil-Lob und Gameplay-Kritik gehen Wertungen deutlich auseinander - ein Hinweis darauf, dass das Action-Adventure vor allem ein Nischenpublikum anspricht.
Kurz vor Veröffentlichung sind die ersten Fachpressestimmen zu Romeo is a Dead Man eingetroffen und sie fallen auffallend unterschiedlich aus. Auf Metacritic erreicht das Action-Adventure derzeit einen Wert von 71 Punkten, basierend auf 50 Rezensionen.
Die Bandbreite der Einschätzungen macht schnell deutlich, dass der Titel nicht auf Massentauglichkeit ausgelegt ist, sondern vor allem durch seine kreative Eigenständigkeit auffällt.
Mehrere Redaktionen betonen die unverkennbare Handschrift von Grasshopper Manufacture und dessen kreativen Ansatz.
„Ohne die Ressourcen moderner AAA-Studios ist Romeo is a Dead Man ein wahres Meisterwerk der Videospielentwicklung.“
Das Magazin hebt hervor, dass moderne Technik genutzt werde, ohne die künstlerische Identität zu verlieren, und bezeichnet das Projekt als „mit Abstand die beste Produktion des Studios seit mindestens 15 Jahren“.
„Romeo Is a Dead Man ist ein weiterer Kracher von einem Director, der seinen eigenen Weg geht.“
Gelobt werden insbesondere Stil, Detailgrad und Inszenierung - auch wenn nicht jede Design-Entscheidung vollständig überzeuge.
Weitere positive Stimmen siedeln sich knapp darunter an.
„Oberflächlich betrachtet ist es ein urkomisches, brutales Actionspiel mit skurrilen Popkultur-Anspielungen. Und die Story könnte Spieler abschrecken, die eher geradlinige Geschichten gewohnt sind. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt in Romeo is a Dead Man ein ungemein befriedigendes Kampfsystem, einen respektlosen und abwechslungsreichen Grafikstil und vor allem jede Menge Herz.“
Gerade die Mischung aus Humor, Brutalität und eigenwilliger Ästhetik wird häufig als größte Stärke genannt.
Im mittleren Wertungsbereich häufen sich jedoch kritischere Töne.
„Romeo is a Dead Man ist genau das, was man von Suda51 erwartet - also alles Unerwartete.“
Während Inszenierung und Kreativität überzeugen, wird das Kampfsystem als schwächster Bestandteil beschrieben.
Die Action wirke stellenweise repetitiv, mehrere Systeme würden zu spät erklärt, und die Handlung sei nicht immer leicht nachvollziehbar, bleibe aber dennoch im Gedächtnis.
Dort heißt es, die Besonderheiten könnten das „mittelmäßige Design nicht wettmachen“ und würden teilweise zum Selbstzweck verkommen.
Inhaltlich folgt das Einzelspieler-Action-Adventure der Figur Romeo Stargazer, der nach seiner Wiederbelebung als Agent einer Raumzeit-Polizei agiert. Die Geschichte ist kapitelbasiert aufgebaut und verbindet Kämpfe mit Nebenmissionen.
Spieler*innen setzen in Gefechten auf Schwerter, Schusswaffen sowie ausbaubare Fähigkeiten und Spezialangriffe, um sich durch die Missionen zu schlagen.
Der Release von Romeo is a Dead Man ist für den heutigen 11. Februar 2026 angesetzt. Erscheinen wird der Titel für PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie den PC.
Kurz vor Veröffentlichung sind die ersten Fachpressestimmen zu Romeo is a Dead Man eingetroffen und sie fallen auffallend unterschiedlich aus. Auf Metacritic erreicht das Action-Adventure derzeit einen Wert von 71 Punkten, basierend auf 50 Rezensionen.
Die Bandbreite der Einschätzungen macht schnell deutlich, dass der Titel nicht auf Massentauglichkeit ausgelegt ist, sondern vor allem durch seine kreative Eigenständigkeit auffällt.
Mehrere Redaktionen betonen die unverkennbare Handschrift von Grasshopper Manufacture und dessen kreativen Ansatz.
„Ohne die Ressourcen moderner AAA-Studios ist Romeo is a Dead Man ein wahres Meisterwerk der Videospielentwicklung.“
Das Magazin hebt hervor, dass moderne Technik genutzt werde, ohne die künstlerische Identität zu verlieren, und bezeichnet das Projekt als „mit Abstand die beste Produktion des Studios seit mindestens 15 Jahren“.
„Romeo Is a Dead Man ist ein weiterer Kracher von einem Director, der seinen eigenen Weg geht.“
Gelobt werden insbesondere Stil, Detailgrad und Inszenierung - auch wenn nicht jede Design-Entscheidung vollständig überzeuge.
Weitere positive Stimmen siedeln sich knapp darunter an.
„Oberflächlich betrachtet ist es ein urkomisches, brutales Actionspiel mit skurrilen Popkultur-Anspielungen. Und die Story könnte Spieler abschrecken, die eher geradlinige Geschichten gewohnt sind. Doch wer genauer hinsieht, entdeckt in Romeo is a Dead Man ein ungemein befriedigendes Kampfsystem, einen respektlosen und abwechslungsreichen Grafikstil und vor allem jede Menge Herz.“
Gerade die Mischung aus Humor, Brutalität und eigenwilliger Ästhetik wird häufig als größte Stärke genannt.
Im mittleren Wertungsbereich häufen sich jedoch kritischere Töne.
„Romeo is a Dead Man ist genau das, was man von Suda51 erwartet - also alles Unerwartete.“
Während Inszenierung und Kreativität überzeugen, wird das Kampfsystem als schwächster Bestandteil beschrieben.
Die Action wirke stellenweise repetitiv, mehrere Systeme würden zu spät erklärt, und die Handlung sei nicht immer leicht nachvollziehbar, bleibe aber dennoch im Gedächtnis.
Dort heißt es, die Besonderheiten könnten das „mittelmäßige Design nicht wettmachen“ und würden teilweise zum Selbstzweck verkommen.
Inhaltlich folgt das Einzelspieler-Action-Adventure der Figur Romeo Stargazer, der nach seiner Wiederbelebung als Agent einer Raumzeit-Polizei agiert. Die Geschichte ist kapitelbasiert aufgebaut und verbindet Kämpfe mit Nebenmissionen.
Spieler*innen setzen in Gefechten auf Schwerter, Schusswaffen sowie ausbaubare Fähigkeiten und Spezialangriffe, um sich durch die Missionen zu schlagen.
Der Release von Romeo is a Dead Man ist für den heutigen 11. Februar 2026 angesetzt. Erscheinen wird der Titel für PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie den PC.
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