Krafton, Publisher von PUBG, Hi-Fi Rush 2 und Subnautica 2, geht radikal auf KI-Kurs. Mitarbeiter*innen, die mit der „Ära der KI-Transformation“ nichts anfangen können, sollen freiwillig gehen - mit üppiger Abfindung.
Krafton, Publisher von PUBG, Hi-Fi Rush 2 und Subnautica 2, geht radikal auf KI-Kurs. Mitarbeiter*innen, die mit der „Ära der KI-Transformation“ nichts anfangen können, sollen freiwillig gehen - mit üppiger Abfindung.
Im Oktober erklärte Krafton, das Unternehmen werde nun „AI first“ (KI zuerst) und kündigte Investitionen von über 70 Millionen US-Dollar in die KI-Technologie an. Nun geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter: Entwickler*innen, die nicht auf derselben Linie sind, sollen das Unternehmen verlassen - freiwillig, versteht sich.
„Das Ziel des Programms ist es, unsere Mitglieder darin zu unterstützen, ihre eigene Wachstumsrichtung proaktiv zu gestalten und neue Herausforderungen innerhalb und außerhalb des Unternehmens in der Ära der KI-Transformation anzunehmen“, erklärte ein Sprecher von Krafton gegenüber BusinessKorea.
„Das Unternehmen plant, die Mitglieder dabei zu unterstützen, eigenständig zu entscheiden, ob sie die interne Veränderungsrichtung weiter verfolgen oder extern expandieren möchten.“
https://2playerz.de/p/krafton-kundigt-vollstandige-umstrukturierung-an-fokus-kunftig-auf-ki
Wer das Angebot annimmt, kann mit finanzieller Unterstützung rechnen - gestaffelt nach Dienstjahren. Langjährige Mitarbeiter*innen mit mehr als elf Jahren Betriebszugehörigkeit können bis zu 36 Monatsgehälter als Abfindung erhalten.
https://2playerz.de/p/hideo-kojima-ki-konnte-bald-remakes-und-fortsetzungen-ubernehmen
Die Frage, wie stark generative KI in der Spieleentwicklung genutzt werden sollte, sorgt für kontroverse Debatten. Große Publisher wie Krafton, EA, Ubisoft oder Take-Two setzen stark auf KI, während viele Indie-Studios betonen, dass menschliche Kreativität nicht ersetzbar sei.
Ein aktuelles Beispiel ist der neue Extraction-Shooter Arc Raiders, der Text-to-Speech-KI für Teile des Dialogs nutzt - eine Praxis, die der Entwickler Embark bereits in seinem Vorgängertitel The Finals angewendet hat.
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