In Fallout 3 gab es vor Broken Steel keine funktionierenden Züge. Um eine Zugfahrt dennoch zu realisieren, griffen die Entwickler auf einen kreativen Trick zurück: Die Spielfigur trägt einfach das Zugmodell auf dem Kopf.
In Fallout 3 gab es vor Broken Steel keine funktionierenden Züge. Um eine Zugfahrt dennoch zu realisieren, griffen die Entwickler auf einen kreativen Trick zurück: Die Spielfigur trägt einfach das Zugmodell auf dem Kopf.
In Fallout 3 waren Züge bis zum dritten Addon Broken Steel noch keine echte Gameplay-Funktion. Eine native Fahrzeugphysik unterstützte die Gamebryo Engine damals nicht, sodass ein echtes Steuern von Zügen sehr aufwendig gewesen wäre.
Das Team um Todd Howard entschied sich daher für eine ungewöhnliche, aber effiziente Lösung: Die Spielfigur trägt das Zugmodell quasi auf dem Kopf und rennt über die Gleise.
Wenn ihr die Metro betretet und eine Fahrt startet, wird eure Spielfigur mit einem speziellen Item ausgestattet. Dieses sitzt nicht direkt auf dem Kopf, sondern am rechten Arm, sieht aber wie das Zugmodell aus. Das Modell fungiert quasi als riesiger Handschuh, der das Sichtfeld der Kamera umschließt.
Anschließend rennt eure Spielfigur mit erhöhter Geschwindigkeit über die Schienen. Spezielle Animationen simulieren Rütteln und Wackeln des Zuges, sodass die Fahrt für die Spieler*innen realistisch wirkt - von außen betrachtet sieht es aber äußerst amüsant aus.
https://2playerz.de/p/fallout-3-todd-howard-uber-die-herausforderungen-bei-der-entwicklung-und-das-vats-system
Sobald das Ziel erreicht ist, blendet das Spiel kurz schwarz, der "Handschuh" wird entfernt, und ihr könnt eure Erkundung normal fortsetzen. Diese Lösung ermöglichte es den Entwicklern, eine beeindruckend realistische Zugfahrt zu simulieren, ohne dafür umfangreiche neue Systeme in der Engine zu implementieren.
Die Mechanik ist nicht nur ein cleverer Programmiertrick, sondern zeigt auch, wie kreativ Entwickler Ressourcen nutzen können, um kleine Features zu realisieren.
In Fallout 3 waren Züge bis zum dritten Addon Broken Steel noch keine echte Gameplay-Funktion. Eine native Fahrzeugphysik unterstützte die Gamebryo Engine damals nicht, sodass ein echtes Steuern von Zügen sehr aufwendig gewesen wäre.
Das Team um Todd Howard entschied sich daher für eine ungewöhnliche, aber effiziente Lösung: Die Spielfigur trägt das Zugmodell quasi auf dem Kopf und rennt über die Gleise.
Wenn ihr die Metro betretet und eine Fahrt startet, wird eure Spielfigur mit einem speziellen Item ausgestattet. Dieses sitzt nicht direkt auf dem Kopf, sondern am rechten Arm, sieht aber wie das Zugmodell aus. Das Modell fungiert quasi als riesiger Handschuh, der das Sichtfeld der Kamera umschließt.
Anschließend rennt eure Spielfigur mit erhöhter Geschwindigkeit über die Schienen. Spezielle Animationen simulieren Rütteln und Wackeln des Zuges, sodass die Fahrt für die Spieler*innen realistisch wirkt - von außen betrachtet sieht es aber äußerst amüsant aus.
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Sobald das Ziel erreicht ist, blendet das Spiel kurz schwarz, der "Handschuh" wird entfernt, und ihr könnt eure Erkundung normal fortsetzen. Diese Lösung ermöglichte es den Entwicklern, eine beeindruckend realistische Zugfahrt zu simulieren, ohne dafür umfangreiche neue Systeme in der Engine zu implementieren.
Die Mechanik ist nicht nur ein cleverer Programmiertrick, sondern zeigt auch, wie kreativ Entwickler Ressourcen nutzen können, um kleine Features zu realisieren.
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