Bei Ubisoft läuft es intern offenbar alles andere als rund. Während mehrere Projekte gestrichen oder verschoben wurden, sorgt nun ein Insiderbericht zu AC Invictus für Aufsehen. Angeblich soll die Stimmung im Entwicklerteam katastrophal sein.
Bei Ubisoft läuft es intern offenbar alles andere als rund. Während mehrere Projekte gestrichen oder verschoben wurden, sorgt nun ein Insiderbericht zu AC Invictus für Aufsehen. Angeblich soll die Stimmung im Entwicklerteam katastrophal sein.
Beim Publisher Ubisoft laufen derzeit umfassende interne Veränderungen. Mehrere Spiele wurden eingestellt, andere verschoben. Selbst große Marken blieben davon nicht verschont - das Remake von Prince of Persia: The Sands of Time gilt als eines der prominentesten Beispiele für die Verzögerungen.
Ein Projekt scheint jedoch weiterhin Priorität zu haben: Assassin’s Creed Invictus. Offiziell angekündigt wurde der eigenständige Multiplayer-Ableger zwar noch nicht, doch in Branchenkreisen ist seine Existenz längst bekannt.
Allerdings könnte es noch dauern, bis Ubisoft den Titel tatsächlich präsentiert.
https://2playerz.de/p/ubisoft-projekte-2026-uber-20-spiele-angeblich-in-entwicklung
Neue Diskussionen wurden durch den französischen Insider j0nathan ausgelöst, der innerhalb der Community als gut vernetzt gilt. Bereits zuvor deutete er an, dass sich Invictus spielerisch deutlich vom klassischen Assassin’s Creed-Prinzip entfernen könnte.
Demnach orientiere sich das Konzept stärker an Party- und Wettbewerbsspielen wie Fall Guys. Spieler sollen in verschiedenen Herausforderungen gegeneinander antreten, während ein stilistisch bunter Look (angeblich mit deutlichen Parallelen zu Fortnite) für einen klaren Bruch mit der sonst eher realistischen Reihenoptik sorgen könnte.
Doch nicht nur die kreative Richtung steht offenbar in der Kritik.
⚠️ LEAK ASSASSIN'S CREED INVICTUS : les devs détestent le jeu !
— j0nathan (@xj0nathan) January 29, 2026
Je vous l'avais présenté il y a quelque temps, Invictus sera une sorte de "Fall Guys" version Assassin's Creed, un jeu un peu "funny" aux graphismes à la Fortnite avec une succession d'épreuves qui mèneront au… pic.twitter.com/AQW4qeyI31
Laut j0nathan stammen mehrere Aussagen von einem anonymen Entwickler aus dem Projektteam und diese fallen überraschend scharf aus:
„Ich kenne keinen Kollegen, dem Invictus gefällt. Nur die Manager werden zweifellos weiterhin lächeln und die Vorzüge dieses Projekts anpreisen.“
Noch deutlicher wird die Quelle bei der Beschreibung des aktuellen Zustands:
„Es ist schrecklich: lächerliche Animationen, hässliche und karikaturhafte Charaktere (ihre Gesichter sind genauso furchtbar), alberne Sound- und visuelle Effekte, Kampf-Arenen … das Konzept ist einfach nur bestürzend.“
Sollten diese Aussagen stimmen, wäre das ein ungewöhnlich offener Einblick in interne Spannungen.
Neben der Qualität wird offenbar auch die strategische Ausrichtung hinterfragt. Der Insiderquelle zufolge wirke das Spiel eher auf ein sehr junges Publikum zugeschnitten - ein Kontrast zur traditionell erwachseneren Fanbasis der Reihe.
Auch mögliche Mikrotransaktionen sorgen angeblich für Skepsis:
„Ich frage mich, für wen dieses Spiel gedacht ist und warum es überhaupt erschaffen wurde. […] Mir tun die Eltern dieser Kinder leid, die um Geld angebettelt werden, um eine neue Welle von Mikrotransaktionen zu füttern.“
Ob diese Einschätzungen tatsächlich die Mehrheitsmeinung im Team widerspiegeln, lässt sich derzeit jedoch nicht überprüfen.

Wichtig bleibt: Bislang handelt es sich ausschließlich um Insiderberichte und nicht bestätigte Aussagen. Ubisoft hat sich weder zu den angeblichen Problemen noch zu Assassin’s Creed Invictus selbst öffentlich geäußert.
Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, könnte das Projekt jedoch schon vor seiner offiziellen Enthüllung mit einem erheblichen Imageproblem starten.
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