Trotz anhaltendem Erfolg wird es keinen Nachfolger zu Dead by Daylight geben. Die Entwickler von Behaviour Interactive erklären, warum ein zweiter Teil nicht geplant ist und setzen stattdessen auf eine langfristige Zukunft des Originals.
Trotz anhaltendem Erfolg wird es keinen Nachfolger zu Dead by Daylight geben. Die Entwickler von Behaviour Interactive erklären, warum ein zweiter Teil nicht geplant ist und setzen stattdessen auf eine langfristige Zukunft des Originals.
Im Gespräch mit IGN machten Creative Director Dave Richard und Head of Partnerships Mathieu Cote deutlich, dass ein Nachfolger zwar aus technischer Sicht reizvoll wäre, für die Community jedoch keinen Mehrwert bieten würde.
„Es gibt immer einen Punkt, an dem wir sagen: Okay, wir könnten jetzt ein Sequel machen. Und es wäre tatsächlich viel einfacher, ein Sequel auf einem weißen Blatt Papier zu entwerfen, als zu versuchen, die bestehenden Probleme zu beheben.“
Doch entscheidend sei etwas anderes:
„Aber für die Fans macht es keinen Sinn. Niemals. Sie haben Zeit und Geld in DBD investiert, und das ist das Spiel, das sie spielen wollen.“
Auch Cote unterstreicht diese Haltung:
„Wir werden kein DBD 2 machen, das steht fest. Die Leute sollen nicht gezwungen sein, ein DBD 2 zu kaufen und wieder bei Null anzufangen.“
Statt eines Nachfolgers verfolgt Behaviour Interactive das Ziel, Dead by Daylight kontinuierlich zu modernisieren und fit für die Zukunft zu machen.
Dabei geht es nicht nur um neue Inhalte, sondern auch um technische Verbesserungen, die das Spiel langfristig konkurrenzfähig halten sollen. Laut Cote ist es absolut möglich, ein bestehendes Spiel über viele Jahre hinweg weiterzuentwickeln:
„Es ist absolut möglich, sein Spiel zu nehmen und es - wenn nötig mit Gewalt - ins nächste Jahrzehnt zu befördern. […] Wir möchten, dass Leute, die heute, morgen oder nächstes Jahr anfangen, das Gefühl haben, ein aktuelles Spiel zu spielen. Es ist kein Nostalgie-Objekt, es ist ein echtes Spiel.“
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Ein wichtiger Faktor bei der Weiterentwicklung ist die Hardware der Spieler*innen. Nicht jeder kann problemlos aufrüsten - ein Punkt, den die Entwickler bei jeder Entscheidung berücksichtigen.
„Wen lassen wir zurück?“
Diese Frage steht laut Cote bei jeder grafischen Verbesserung im Raum. Auch Richard ergänzt:
„Können diese Leute aufrüsten und uns folgen? Das hängt auch von der Weltregion ab. Manche Menschen können das nicht so einfach, besonders heute, wo die KI uns all die Grafikkarten wegschnappt und neue Rechner so teuer sind. Es ist also momentan eher eine Herausforderung als eine Chance für uns.“
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