Warum dauert The Elder Scrolls 6 so lange? Todd Howard gewährt Einblicke in Bethesdas Entwicklungsphilosophie, spricht über den Neustart jedes Serienteils und verrät, weshalb Fans sich weiter gedulden müssen.
Warum dauert The Elder Scrolls 6 so lange? Todd Howard gewährt Einblicke in Bethesdas Entwicklungsphilosophie, spricht über den Neustart jedes Serienteils und verrät, weshalb Fans sich weiter gedulden müssen.
Mehr als sieben Jahre sind vergangen, seit Bethesda The Elder Scrolls 6 erstmals offiziell vorgestellt hat. Seitdem blieb es rund um das Fantasy-Rollenspiel auffallend ruhig. Konkrete Details, Gameplay-Eindrücke oder ein Release-Zeitfenster lassen weiterhin auf sich warten.
Öffentlich meldete sich Todd Howard in den vergangenen Jahren lediglich vereinzelt zu Wort, um zu betonen, dass die Arbeiten am nächsten Serienteil planmäßig voranschreiten würden.
Im Rahmen einer Artikelreihe von Game Informer sprach Howard zwar hauptsächlich über die Welt von Fallout, ging jedoch auch auf The Elder Scrolls ein. Dabei erklärte er, weshalb die Entwicklung der Reihe traditionell viel Zeit beansprucht.
„Wenn wir ein ‚Elder Scrolls‘-Spiel entwickeln, fange ich gerne ganz von vorne an, schaue mir die gesamte Reihe an“, so der Bethesda-Chef.
Seit dem Serienstart 1994 sind fünf Hauptteile erschienen - hinzu kommen Spin-offs sowie das Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online. Entsprechend umfangreich ist das Fundament, auf das das Team zurückblicken kann.
Howard analysiert dabei gezielt zentrale Fragen:
Dieser Ansatz führe dazu, dass nahezu jedes Element hinterfragt und neu gedacht werde, bevor es in den nächsten Teil einfließt.
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Angesichts der langen Wartezeit stellt sich vielen Fans die Frage, warum Bethesda das Projekt überhaupt so früh öffentlich machte.
Eine Erklärung lieferte Bruce Nesmith, ehemaliger System-Designer von Starfield, der bis 2021 im Studio tätig war. Seinen Aussagen zufolge spielte vor allem die Community eine Rolle. Die Geduld der Spielerschaft sei zunehmend strapaziert gewesen, weshalb man das Projekt früh bestätigte.
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Parallel dazu sorgten Insider in den vergangenen Jahren immer wieder für neue Gerüchte. So berichtete Xbox-Insider Jez Corden, dass sich der Titel bereits in einem „ziemlich spielbaren“ Zustand befinden solle.
Ein weiterer Leak brachte mögliche Schauplätze ins Gespräch: Demnach könnten Hammerfell und High Rock als Doppelszenario dienen, bestätigt ist das allerdings nicht.
Fest steht bislang nur die Plattformausrichtung: The Elder Scrolls 6 befindet sich für Xbox Series X/S und PC in Entwicklung. Ob auch eine Version für die PS5 erscheint, bleibt aktuell offen, scheint aber nach Microsofts neuer Strategie wahrscheinlich.
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