Die Entwickler von Subnautica 2 zeigen erstmals das neue Basisbau-System im Detail. Dank eines komplett neuen Ansatzes sollen Spieler*innen deutlich freier bauen können.
Die Entwickler von Subnautica 2 zeigen erstmals das neue Basisbau-System im Detail. Dank eines komplett neuen Ansatzes sollen Spieler*innen deutlich freier bauen können.
Das Team von Unknown Worlds Entertainment hat einen neuen Entwickler-Vlog veröffentlicht, der sich vollständig dem Basisbau in Subnautica 2 widmet. In dem rund vier Minuten langen Video erklären mehrere Entwickler*innen, welche Änderungen das neue System im Vergleich zu den Vorgängern mit sich bringt.
Zu Wort kommen unter anderem Base-Design-Leiter Kiel McDonald, Gameplay-Ingenieur Milan Singh, Senior Engineer Carolyn Lu sowie Lead-Hard-Surface-Artist Ben Henry. Sie geben dabei einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung.
Laut Kiel McDonald bestand die größte Herausforderung darin, das Fundament des Bau-Systems komplett neu zu entwickeln.
„Die größte Herausforderung war tatsächlich das System selbst. Es ist komplett neu - ich glaube nicht, dass wir so etwas bisher in einem anderen Survival-Spiel gesehen haben.“
Statt der fest vorgegebenen Bauteile aus Subnautica und Subnautica: Below Zero setzt die Fortsetzung auf ein flexibleres Konzept. Basen bestehen nun aus einzelnen Kacheln, die sich miteinander verbinden und so deutlich mehr Freiheit beim Bau ermöglichen.
https://2playerz.de/p/subnautica-2-trotz-juristischem-streit-weiter-in-entwicklung
Durch dieses modulare System können Strukturen deutlich freier gestaltet werden. Die einzelnen Elemente passen sich an angrenzende Teile an, wodurch Spieler*innen ihre Basen bauen können, ohne ständig gegen Geländeformen oder feste Baustrukturen anzukämpfen.
Laut Carolyn Lu basiert die Technik hinter dem System auf einer Vielzahl an Regeln und Logiken, die im Hintergrund dafür sorgen, dass sich Bauteile korrekt miteinander verbinden. Das Ziel sei ein deutlich „skulpturalerer“ und kreativerer Bauprozess.
Auch einzelne Bauelemente wurden stark erweitert. Besonders das Fenstersystem wurde komplett überarbeitet.
Spieler*innen sind nun nicht mehr auf bestimmte Formen beschränkt, sondern können Größe und Layout deutlich freier gestalten. Ähnliche Verbesserungen betreffen auch Korridore und Verbindungselemente, die dank neuer Anpassungsoptionen vielseitiger eingesetzt werden können.
Die Entwickler*innen wollen die Gestaltungsmöglichkeiten in Zukunft noch weiter ausbauen. Geplant sind zusätzliche Dekorationen, mehr Farboptionen sowie vollständig runde Räume - ähnlich den bekannten Modulen aus dem ersten Subnautica.
Gameplay-Ingenieur Milan Singh freut sich besonders darauf, zu sehen, welche Ideen die Community mit den neuen Werkzeugen umsetzt.
„Wir sind unglaublich gespannt darauf zu sehen, was ihr damit anstellt. Schon in den ersten beiden Spielen habt ihr fantastische Ideen umgesetzt.“
Bereits im Februar hatte Unknown Worlds Entertainment einen Entwickler-Vlog veröffentlicht, der sich mit den Multiplayer-Funktionen des Spiels beschäftigte. Subnautica 2 wird erstmals Koop-Unterstützung bieten, inklusive Crossplay.
Trotzdem bleibt auch die klassische Einzelspieler-Erfahrung vollständig erhalten.
https://2playerz.de/p/subnautica-2-bringt-koop-multiplayer-gemeinsam-in-die-tiefen-des-alien-ozeans
Parallel zur Entwicklung arbeitet das Studio intensiv an der Optimierung der Performance, damit das Spiel auf möglichst vielen Systemen stabil läuft. Dazu gehört auch eine Version für den Steam Deck, die laut den Entwickler*innen besonders im Fokus steht.
Subnautica 2 soll noch 2026 erscheinen und zunächst für Xbox Series X, Xbox Series S und PC veröffentlicht werden. Außerdem wird der Titel direkt zum Start im Xbox Game Pass verfügbar sein.
Das Team von Unknown Worlds Entertainment hat einen neuen Entwickler-Vlog veröffentlicht, der sich vollständig dem Basisbau in Subnautica 2 widmet. In dem rund vier Minuten langen Video erklären mehrere Entwickler*innen, welche Änderungen das neue System im Vergleich zu den Vorgängern mit sich bringt.
Zu Wort kommen unter anderem Base-Design-Leiter Kiel McDonald, Gameplay-Ingenieur Milan Singh, Senior Engineer Carolyn Lu sowie Lead-Hard-Surface-Artist Ben Henry. Sie geben dabei einen Blick hinter die Kulissen der Entwicklung.
Laut Kiel McDonald bestand die größte Herausforderung darin, das Fundament des Bau-Systems komplett neu zu entwickeln.
„Die größte Herausforderung war tatsächlich das System selbst. Es ist komplett neu - ich glaube nicht, dass wir so etwas bisher in einem anderen Survival-Spiel gesehen haben.“
Statt der fest vorgegebenen Bauteile aus Subnautica und Subnautica: Below Zero setzt die Fortsetzung auf ein flexibleres Konzept. Basen bestehen nun aus einzelnen Kacheln, die sich miteinander verbinden und so deutlich mehr Freiheit beim Bau ermöglichen.
https://2playerz.de/p/subnautica-2-trotz-juristischem-streit-weiter-in-entwicklung
Durch dieses modulare System können Strukturen deutlich freier gestaltet werden. Die einzelnen Elemente passen sich an angrenzende Teile an, wodurch Spieler*innen ihre Basen bauen können, ohne ständig gegen Geländeformen oder feste Baustrukturen anzukämpfen.
Laut Carolyn Lu basiert die Technik hinter dem System auf einer Vielzahl an Regeln und Logiken, die im Hintergrund dafür sorgen, dass sich Bauteile korrekt miteinander verbinden. Das Ziel sei ein deutlich „skulpturalerer“ und kreativerer Bauprozess.
Auch einzelne Bauelemente wurden stark erweitert. Besonders das Fenstersystem wurde komplett überarbeitet.
Spieler*innen sind nun nicht mehr auf bestimmte Formen beschränkt, sondern können Größe und Layout deutlich freier gestalten. Ähnliche Verbesserungen betreffen auch Korridore und Verbindungselemente, die dank neuer Anpassungsoptionen vielseitiger eingesetzt werden können.
Die Entwickler*innen wollen die Gestaltungsmöglichkeiten in Zukunft noch weiter ausbauen. Geplant sind zusätzliche Dekorationen, mehr Farboptionen sowie vollständig runde Räume - ähnlich den bekannten Modulen aus dem ersten Subnautica.
Gameplay-Ingenieur Milan Singh freut sich besonders darauf, zu sehen, welche Ideen die Community mit den neuen Werkzeugen umsetzt.
„Wir sind unglaublich gespannt darauf zu sehen, was ihr damit anstellt. Schon in den ersten beiden Spielen habt ihr fantastische Ideen umgesetzt.“
Bereits im Februar hatte Unknown Worlds Entertainment einen Entwickler-Vlog veröffentlicht, der sich mit den Multiplayer-Funktionen des Spiels beschäftigte. Subnautica 2 wird erstmals Koop-Unterstützung bieten, inklusive Crossplay.
Trotzdem bleibt auch die klassische Einzelspieler-Erfahrung vollständig erhalten.
https://2playerz.de/p/subnautica-2-bringt-koop-multiplayer-gemeinsam-in-die-tiefen-des-alien-ozeans
Parallel zur Entwicklung arbeitet das Studio intensiv an der Optimierung der Performance, damit das Spiel auf möglichst vielen Systemen stabil läuft. Dazu gehört auch eine Version für den Steam Deck, die laut den Entwickler*innen besonders im Fokus steht.
Subnautica 2 soll noch 2026 erscheinen und zunächst für Xbox Series X, Xbox Series S und PC veröffentlicht werden. Außerdem wird der Titel direkt zum Start im Xbox Game Pass verfügbar sein.
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