Erste Previews zu Resident Evil Requiem zeichnen ein positives Bild: Capcom kombiniert Action und klassischen Survival-Horror gekonnt. Gespielt wurden Versionen für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC - Release ist am 27. Februar.
Erste Previews zu Resident Evil Requiem zeichnen ein positives Bild: Capcom kombiniert Action und klassischen Survival-Horror gekonnt. Gespielt wurden Versionen für PS5, Xbox Series, Switch 2 und PC - Release ist am 27. Februar.
Mehrere internationale Redaktionen, darunter Kotaku, Polygon, Game Informer und IGN, konnten Resident Evil Requiem bereits anspielen und ihre Eindrücke teilen.
In den Previews wird das Spiel häufig als eine Art Best-of der gesamten Serie beschrieben, das unterschiedliche Epochen und Spielphilosophien miteinander verknüpft, ohne dabei beliebig zu wirken.
Im Mittelpunkt stehen Leon und Grace, deren Abschnitte sich nicht nur spielerisch, sondern auch atmosphärisch stark unterscheiden. Der Wechsel zwischen beiden Figuren soll überraschend flüssig funktionieren und nicht wie ein störender Stilbruch wirken.
Besonders gelobt wird, dass Capcom eine klare Trennung zwischen Leons actionbetontem Gameplay und Graces langsamem, angespanntem Survival-Horror zieht - ein Kontrast, der gezielt für Spannungsaufbau genutzt wird.
https://2playerz.de/p/resident-evil-requiem-leon-und-grace-action-trifft-grusel
Leons Abschnitte erinnern laut den Previews bewusst an Resident Evil 4, insbesondere an dessen spätere Spielstunden, und setzen auf harte Action mit Axt, Kettensäge, Nahkampfangriffen und Finishern.
Graces Passagen hingegen orientieren sich stärker an klassischen Survival-Horror-Titeln wie Resident Evil 7 oder Haunting Ground, mit Fokus auf Schleichen, Ressourcenknappheit und dichte Atmosphäre.
Ergänzt wird das Ganze durch klassische Serienmechaniken wie Safe Rooms, Rätsel, Backtracking und Gegnerverfolgung.
Ein besonderes Lob erhält das Leveldesign, das je nach spielbarer Figur unterschiedlich wahrgenommen wird und dadurch neue Reize entfaltet. Auch die Gegnergestaltung sticht hervor: Stalker-Gegner wie Chunk nutzen die Umgebung konsequent aus und bauen glaubwürdigen Druck auf. Neue Zombie-Konzepte mit individuellen Verhaltensweisen sorgen zudem für Abwechslung und eine ungewöhnliche Mischung aus Bedrohung und schwarzem Humor.
Technisch überzeugt Resident Evil Requiem laut Previews mit detaillierten Charaktermodellen, hochwertigen Materialien und subtilen Umwelteffekten, während der hohe Gewaltgrad konsequent, aber nicht geschmacklos inszeniert ist.
Das Spiel fühlt sich wie eine stimmige „Greatest-Hits“-Sammlung der gesamten Serie an, in der Elemente aus verschiedenen Epochen sinnvoll miteinander verbunden werden.
Der Wechsel zwischen den Perspektiven und Spielstilen von Leon und Grace wirkt überraschend harmonisch.
Die klare Trennung zwischen Leons überzeichneter Action und Graces methodischem Survival-Horror sorgt für wirkungsvollen Spannungsaufbau.
Leons Abschnitte überzeugen mit wuchtigem Action-Gameplay und sinnvoll erweiterten Mechaniken, insbesondere dem Einsatz der Kettensäge.
Graces Passagen punkten mit dichter Atmosphäre, Schleichen, Ressourcenknappheit und Nähe zu klassischen Survival-Horror-Titeln.
Die Mischung aus Erkundung, Ressourcenmanagement und klassischem Rätseldesign wirkt wie eine gelungene Rückbesinnung auf frühere Serienteile.
Das Leveldesign gewinnt durch die unterschiedliche Wahrnehmung derselben Orte mit Leon oder Grace.
Stalker-Gegner wie Chunk sind clever inszeniert und nutzen das Leveldesign effektiv.
Neue Gegnerkonzepte mit individuellen Eigenschaften sorgen für Abwechslung und unterstützen die Umwelt- und Hintergrundgeschichte.
Der überraschend gut platzierte Humor bereichert das Spiel, ohne die Horror-Atmosphäre zu untergraben.
Das neue Crafting-System rund um die „Blut-Synthese“ fördert taktische Entscheidungen.
Das Zusammenspiel aus Action, Horror und spielerischer Freiheit ist durchdacht und besser umgesetzt als erwartet.
Der Bosskampf gegen Chunk gilt als Höhepunkt der Demo.
Leons Zielmechanik wirkt weiterhin etwas wackelig und erschwert präzises Schießen.
Graces Waffen fühlen sich sehr schwach an, wodurch Kämpfe oft ineffektiv wirken.
Längere Backtracking-Phasen in Graces Abschnitten könnten ermüdend werden.
Die Rätselstruktur in Graces Bereichen wirkt teilweise konstruiert und unlogisch.
Der große Unterschied in der Kampfkraft lässt Grace im Vergleich zu Leon sehr hilflos erscheinen.
Die Vielzahl an Schlüsseln, Edelsteinen und Puzzleboxen wirkt erzählerisch wenig glaubwürdig.
Die optionale Ego-Perspektive für Leon erscheint unnatürlich umgesetzt.
Einige interaktive Elemente in Graces Abschnitten können zunächst verwirren.
Es bleibt offen, ob der starke Kontrast der Spielstile und das hohe Spannungsniveau über die gesamte Spieldauer hinweg konstant tragen.
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Das neue Kapitel der Reihe erscheint am 27. Februar 2026 für PlayStation 5, Xbox Series X/S, Nintendo Switch 2 und PC.
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