Das Okami Sequel bleibt weiter ein Geduldsspiel. In einer Neujahrsbotschaft erklärten Clovers, Kento Koyama und Hideki Kamiya, dass die Entwicklung zwar voranschreitet, eine Veröffentlichung jedoch noch deutlich entfernt ist.
Das Okami Sequel bleibt weiter ein Geduldsspiel. In einer Neujahrsbotschaft erklärten Clovers, Kento Koyama und Hideki Kamiya, dass die Entwicklung zwar voranschreitet, eine Veröffentlichung jedoch noch deutlich entfernt ist.
Es war ohne Zweifel eine der größten Überraschungen der Game Awards 2024: Nach 18 Jahren meldete sich die legendäre Tusche-Saga mit dem Okami Sequel offiziell zurück. Die Euphorie unter Fans war riesig, doch nach der Ankündigung wurde es auffallend ruhig um das Projekt. Weder Gameplay-Szenen noch ein Release-Zeitraum folgten - und genau daran scheint sich vorerst nichts zu ändern.
In einer aktuellen Neujahrsbotschaft meldeten sich nun Kento Koyama und Hideki Kamiya vom Entwicklerstudio Clovers zu Wort und machten deutlich, dass Amaterasu noch lange nicht bereit ist, wieder über eure Bildschirme zu laufen.
Wie GamesRadar berichtet, erklärt Studio-CEO Kento Koyama Clovers sei 2025 stark gewachsen, um den Anforderungen einer echten AAA-Produktion gerecht zu werden. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass dieser Anspruch zwangsläufig Zeit koste.
„Wir arbeiten hart an der Okami-Fortsetzung. Obwohl die Veröffentlichung noch ein ganzes Stück entfernt ist, können wir es kaum erwarten, euch das fertige Spiel in die Hände zu geben“, erklärte Koyama.
Das Ziel sei es, ein Erlebnis zu schaffen, das die hohen Erwartungen der weltweiten Fangemeinde nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Als Leitlinie dienen dem Studio dabei vier Grundpfeiler: „Kreativität, Handwerkskunst, Herausforderung und Coolness“ - Werte, die laut Koyama fest in der DNA von Clovers verankert sind.
Auch Hideki Kamiya, der kreative Kopf hinter Klassikern wie Resident Evil 2, Devil May Cry und dem ursprünglichen Okami, äußerte sich zur aktuellen Situation. Er erinnerte an die turbulente Anfangszeit des Studios nach seinem Abschied von PlatinumGames.
„Zuerst waren wir nur eine Handvoll Leute in einem engen Mietbüro. Nach und nach kamen weitere Mitglieder hinzu, und dieses winzige Büro war schnell nicht mehr in der Lage, unser lebhaftes Chaos zu beherbergen“, so Kamiya.
Inzwischen ist aus der kleinen Gruppe ein vollwertiges Studio mit Standorten in Tokio und Osaka geworden. Das Team beschreibt er als eine „Elite-Truppe hochqualifizierter Profis“, die trotz schnellen Wachstums eine gemeinsame Vision verfolgen: kompromisslosen Spielspaß.
Dass Clovers im vergangenen Jahr kaum öffentlich in Erscheinung trat, erklärt Kamiya mit einem einfachen Grund: volle Konzentration auf die Entwicklung.
„Wir haben uns so intensiv in die Arbeit gestürzt, dass ein weiteres Jahr vergangen ist, bevor wir es überhaupt bemerkt haben.“
Für Fans bedeutet das weiterhin Geduld - auch wenn Kamiya selbst optimistisch nach vorn blickt und sich auf „ein weiteres Jahr voller lebhaftem Chaos“ freut. Konkrete Informationen zu Gameplay oder Release dürften also noch auf sich warten lassen.
Es war ohne Zweifel eine der größten Überraschungen der Game Awards 2024: Nach 18 Jahren meldete sich die legendäre Tusche-Saga mit dem Okami Sequel offiziell zurück. Die Euphorie unter Fans war riesig, doch nach der Ankündigung wurde es auffallend ruhig um das Projekt. Weder Gameplay-Szenen noch ein Release-Zeitraum folgten - und genau daran scheint sich vorerst nichts zu ändern.
In einer aktuellen Neujahrsbotschaft meldeten sich nun Kento Koyama und Hideki Kamiya vom Entwicklerstudio Clovers zu Wort und machten deutlich, dass Amaterasu noch lange nicht bereit ist, wieder über eure Bildschirme zu laufen.
Wie GamesRadar berichtet, erklärt Studio-CEO Kento Koyama Clovers sei 2025 stark gewachsen, um den Anforderungen einer echten AAA-Produktion gerecht zu werden. Gleichzeitig betonte er jedoch, dass dieser Anspruch zwangsläufig Zeit koste.
„Wir arbeiten hart an der Okami-Fortsetzung. Obwohl die Veröffentlichung noch ein ganzes Stück entfernt ist, können wir es kaum erwarten, euch das fertige Spiel in die Hände zu geben“, erklärte Koyama.
Das Ziel sei es, ein Erlebnis zu schaffen, das die hohen Erwartungen der weltweiten Fangemeinde nicht nur erfüllt, sondern übertrifft. Als Leitlinie dienen dem Studio dabei vier Grundpfeiler: „Kreativität, Handwerkskunst, Herausforderung und Coolness“ - Werte, die laut Koyama fest in der DNA von Clovers verankert sind.
Auch Hideki Kamiya, der kreative Kopf hinter Klassikern wie Resident Evil 2, Devil May Cry und dem ursprünglichen Okami, äußerte sich zur aktuellen Situation. Er erinnerte an die turbulente Anfangszeit des Studios nach seinem Abschied von PlatinumGames.
„Zuerst waren wir nur eine Handvoll Leute in einem engen Mietbüro. Nach und nach kamen weitere Mitglieder hinzu, und dieses winzige Büro war schnell nicht mehr in der Lage, unser lebhaftes Chaos zu beherbergen“, so Kamiya.
Inzwischen ist aus der kleinen Gruppe ein vollwertiges Studio mit Standorten in Tokio und Osaka geworden. Das Team beschreibt er als eine „Elite-Truppe hochqualifizierter Profis“, die trotz schnellen Wachstums eine gemeinsame Vision verfolgen: kompromisslosen Spielspaß.
Dass Clovers im vergangenen Jahr kaum öffentlich in Erscheinung trat, erklärt Kamiya mit einem einfachen Grund: volle Konzentration auf die Entwicklung.
„Wir haben uns so intensiv in die Arbeit gestürzt, dass ein weiteres Jahr vergangen ist, bevor wir es überhaupt bemerkt haben.“
Für Fans bedeutet das weiterhin Geduld - auch wenn Kamiya selbst optimistisch nach vorn blickt und sich auf „ein weiteres Jahr voller lebhaftem Chaos“ freut. Konkrete Informationen zu Gameplay oder Release dürften also noch auf sich warten lassen.
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