Iron Galaxy Studios hat erneut Entlassungen bestätigt. Nach mehreren schwierigen Projekten und Marktveränderungen reagiert das Studio mit einer weiteren Umstrukturierung und verweist auf anhaltende Probleme in der Games-Branche.
Iron Galaxy Studios hat erneut Entlassungen bestätigt. Nach mehreren schwierigen Projekten und Marktveränderungen reagiert das Studio mit einer weiteren Umstrukturierung und verweist auf anhaltende Probleme in der Games-Branche.
Das Entwicklerstudio Iron Galaxy Studios hat eine neue Runde von Entlassungen angekündigt. Die Entscheidung wurde über LinkedIn öffentlich gemacht und als Teil einer notwendigen Umstrukturierung beschrieben.
Demnach verlieren erneut zahlreiche Mitarbeitende ihre Positionen, während das Unternehmen seine interne Struktur an die aktuellen Marktbedingungen anpasst.
In der offiziellen Stellungnahme spricht das Studio davon, dass sich die Branche dauerhaft verändert habe. Die früher erwartete Rückkehr zu „normalen“ Marktbedingungen sei inzwischen nicht mehr realistisch.
Stattdessen habe sich ein neuer Standard etabliert, in dem sich sowohl Spieler*innen-Verhalten als auch Investitionsentscheidungen von Publishern deutlich verändert haben. Diese Entwicklung zwinge das Studio zu schwierigen Entscheidungen über seine zukünftige Ausrichtung.
Die aktuellen Maßnahmen sind nicht die ersten dieser Art. Bereits im Vorjahr hatte Iron Galaxy rund 66 Mitarbeitende aus Entwicklung und Support entlassen.
Schon damals wurde die Entscheidung als „letzter Ausweg“ bezeichnet. Trotz dieser Maßnahmen scheint sich die wirtschaftliche Situation des Studios weiter verschärft zu haben.
Iron Galaxy war in den vergangenen Jahren an zahlreichen bekannten Projekten beteiligt. Dazu gehörten unter anderem Arbeiten an PC-Portierungen wie Batman: Arkham Knight sowie Unterstützung bei Killer Instinct.
Auch größere Partnerschaften mit Studios wie Bethesda Softworks oder Blizzard Entertainment prägten die letzten Jahre.
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Neben erfolgreichen Kooperationen gab es auch deutliche Rückschläge. Besonders das Free-to-Play-Spiel Rumbleverse konnte sich nicht langfristig behaupten und wurde 2023 wieder eingestellt.
Auch spätere Projekte sorgten für gemischte Reaktionen, darunter der PC-Port von The Last of Us Part I, der technisch kritisiert wurde.
In seiner Stellungnahme betont das Studio, dass betroffene Mitarbeitende aktiv bei der Jobsuche unterstützt werden sollen. Dazu gehören Empfehlungen und Kontakte innerhalb der Branche.
Trotz der schwierigen Situation versucht Iron Galaxy, die Auswirkungen der Entlassungen abzufedern und den Übergang für die Betroffenen zu erleichtern.
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