Die neuen Änderungen an den Expeditionen in Arc Raiders sorgen für massive Kritik. Statt Credits zählt nun Schaden in kurzer Zeit - viele Spieler*innen fühlen sich um ihre Vorbereitung gebracht und reagieren frustriert.
Die neuen Änderungen an den Expeditionen in Arc Raiders sorgen für massive Kritik. Statt Credits zählt nun Schaden in kurzer Zeit - viele Spieler*innen fühlen sich um ihre Vorbereitung gebracht und reagieren frustriert.
Mit den Expeditionen wollte Arc Raiders eigentlich für langfristige Motivation sorgen. Das Prinzip war simpel: Wer am Ende einer Saison seinen Fortschritt zurücksetzt, erhält dauerhafte Boni für die nächste Runde. Doch genau dieses System wird jetzt grundlegend verändert - und das sorgt für Ärger in der Community.
Statt wie bisher den Lagerwert und gesammelte Credits zu berücksichtigen, zählt künftig ausschließlich der verursachte Schaden. Damit wird ein zentrales Element des bisherigen Fortschrittssystems praktisch über Nacht ersetzt.
Die Umstellung trifft vor allem diejenigen hart, die seit Wochen gezielt Ressourcen gesammelt haben. Das bisherige Ziel von drei Millionen Credits spielte für viele eine zentrale Rolle in der Planung - und ist nun komplett bedeutungslos.
Ein Spieler bringt die Situation auf den Punkt:
„Ich habe die ganze Saison gespart, um am Ende entspannt durch die Expedition zu kommen. Jetzt war alles umsonst, weil Embark erst in letzter Sekunde kommuniziert.“
Hinzu kommt das extrem kurze Zeitfenster: Vom 28. April bis zum 4. Mai bleiben gerade einmal fünf Tage, um die nötigen Schadenswerte zu erreichen. Für viele bedeutet das enormen Zeitdruck - besonders für Gelegenheitsspieler*innen.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-krempelt-systeme-um-entwickler-gehen-gezielt-gegen-pain-points-vor
Die Diskussion um die Änderungen kommt nicht aus dem Nichts. Bereits zuvor gab es Kritik an verschiedenen Gameplay-Anpassungen und technischen Problemen. Nun verschärft sich die Lage weiter.
Während der Shooter im November noch rund 481.000 gleichzeitige Spieler*innen auf Steam erreichte, liegt der aktuelle Wert bei etwa 98.000. Ein Rückgang von rund 80 Prozent innerhalb weniger Monate - ein klarer Trend, der die angespannte Stimmung widerspiegelt.
Neben den umstrittenen Änderungen werden auch Cheater-Probleme als Grund für den Spielerschwund genannt.
https://2playerz.de/p/arc-raiders-riesige-neue-map-im-riven-tides-update-enthullt
Das verantwortliche Studio Embark Studios versucht die Änderungen dennoch zu rechtfertigen. Ziel sei es, den „endlosen Grind“ zu reduzieren und Spieler*innen dazu zu bringen, ihre Ausrüstung aktiv zu nutzen, statt sie nur anzusammeln.
Ob dieser Ansatz aufgeht, dürfte sich schon bald zeigen. Ende April steht mit Riven Tides das nächste große Update an, das unter anderem eine neue Karte ins Spiel bringt und frischen Content liefern soll.
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