Fallout-Erfinder Tim Cain gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag 1995, von frühen Morgenstunden bis spät in die Nacht, getrieben von echter Begeisterung für sein Spiel.
Fallout-Erfinder Tim Cain gibt Einblicke in seinen Arbeitsalltag 1995, von frühen Morgenstunden bis spät in die Nacht, getrieben von echter Begeisterung für sein Spiel.
Der Legendäre Entwickler Tim Cain, bekannt für die ersten Fallout-Spiele sowie Pillars of Eternity und The Outer Worlds, hat auf seinem YouTube-Kanal kürzlich Einblicke in seinen Alltag während der Entwicklung des ersten Fallout 1995 gegeben, und der klingt ziemlich intensiv.
Sein Tag begann um etwa 6 Uhr morgens, geweckt von einer Katze, die sich wie eine Sphinx auf seinem Körper räkelt. Danach: Dusche, Büroweg, und ein frisch gebackenes Brot als Wegzehrung.
Cain war in seinem Büro praktisch den ganzen Tag: von 7 Uhr morgens bis etwa 19:00–19:30 Uhr. Neben viel Coding standen zahlreiche Meetings auf dem Plan. Während Kolleg*innen oft zum Mittagessen gingen, kochte Cain selbst, schließlich bezahlte er die Hypothek für sein Haus. Wie er selbst sagt, lebte er damals „paycheck-to-paycheck“, eine Situation, die viele nachvollziehen dürften.
Selbst nach Feierabend schrieb Cain Notizen über den Tag und seine Agenda für den nächsten Tag.
„Weil diese Notizen existierten, gibt es diesen Kanal.“erklärt er.
Jahrzehnte später ziehen wir noch Nutzen aus seiner Disziplin.
https://2playerz.de/p/tim-cain-uber-neue-rpgs-ich-will-nicht-nur-andere-reich-machen
Saturdays? Ja, die standen ebenfalls auf dem Programm. Cain arbeitete teilweise bis 16 Uhr, sprach mit Kolleg*innen und kümmerte sich um offene Aufgaben. Sechs Tage die Woche waren also üblich, und in den letzten sechs Monaten vor Release dehnten sich die Wochenenden komplett auf die Arbeit aus. In dieser Phase summierten sich etwa 80 Stunden pro Woche.
„Ich war oft um zwei oder drei Uhr morgens einkaufen, um diesen Wahnsinn unterzubringen,“ erzählt Cain.
Für viele klingt das nach klassischem Crunch,
aber er betont: „Alles, was ich sagen kann, ist: Niemand hat uns dazu gezwungen. Wir wollten es tun. Wir haben geliebt, was wir gemacht haben.“
https://2playerz.de/p/tim-cain-kehrt-zuruck-obsidian-holt-fallout-schopfer-wieder-an-bord
Cain hebt klar hervor, dass er alles aus eigener Motivation tat, der Unterschied zwischen echter Begeisterung und erzwungenem, krankmachendem Crunch sei enorm. Er hofft, dass jeder irgendwann eine Arbeit oder ein Projekt findet, das einen ähnlich stark antreibt.
Der Legendäre Entwickler Tim Cain, bekannt für die ersten Fallout-Spiele sowie Pillars of Eternity und The Outer Worlds, hat auf seinem YouTube-Kanal kürzlich Einblicke in seinen Alltag während der Entwicklung des ersten Fallout 1995 gegeben, und der klingt ziemlich intensiv.
Sein Tag begann um etwa 6 Uhr morgens, geweckt von einer Katze, die sich wie eine Sphinx auf seinem Körper räkelt. Danach: Dusche, Büroweg, und ein frisch gebackenes Brot als Wegzehrung.
Cain war in seinem Büro praktisch den ganzen Tag: von 7 Uhr morgens bis etwa 19:00–19:30 Uhr. Neben viel Coding standen zahlreiche Meetings auf dem Plan. Während Kolleg*innen oft zum Mittagessen gingen, kochte Cain selbst, schließlich bezahlte er die Hypothek für sein Haus. Wie er selbst sagt, lebte er damals „paycheck-to-paycheck“, eine Situation, die viele nachvollziehen dürften.
Selbst nach Feierabend schrieb Cain Notizen über den Tag und seine Agenda für den nächsten Tag.
„Weil diese Notizen existierten, gibt es diesen Kanal.“erklärt er.
Jahrzehnte später ziehen wir noch Nutzen aus seiner Disziplin.
https://2playerz.de/p/tim-cain-uber-neue-rpgs-ich-will-nicht-nur-andere-reich-machen
Saturdays? Ja, die standen ebenfalls auf dem Programm. Cain arbeitete teilweise bis 16 Uhr, sprach mit Kolleg*innen und kümmerte sich um offene Aufgaben. Sechs Tage die Woche waren also üblich, und in den letzten sechs Monaten vor Release dehnten sich die Wochenenden komplett auf die Arbeit aus. In dieser Phase summierten sich etwa 80 Stunden pro Woche.
„Ich war oft um zwei oder drei Uhr morgens einkaufen, um diesen Wahnsinn unterzubringen,“ erzählt Cain.
Für viele klingt das nach klassischem Crunch,
aber er betont: „Alles, was ich sagen kann, ist: Niemand hat uns dazu gezwungen. Wir wollten es tun. Wir haben geliebt, was wir gemacht haben.“
https://2playerz.de/p/tim-cain-kehrt-zuruck-obsidian-holt-fallout-schopfer-wieder-an-bord
Cain hebt klar hervor, dass er alles aus eigener Motivation tat, der Unterschied zwischen echter Begeisterung und erzwungenem, krankmachendem Crunch sei enorm. Er hofft, dass jeder irgendwann eine Arbeit oder ein Projekt findet, das einen ähnlich stark antreibt.
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