Zum Release von Resident Evil Requiem bietet Capcom keine klassische Collector’s Edition an. Stattdessen erscheinen limitierte Figuren und zwei exklusive Hamilton-Uhren, die die zentrale Rolle der Zeit im Spiel aufgreifen.
Zum Release von Resident Evil Requiem bietet Capcom keine klassische Collector’s Edition an. Stattdessen erscheinen limitierte Figuren und zwei exklusive Hamilton-Uhren, die die zentrale Rolle der Zeit im Spiel aufgreifen.
Der Release von Resident Evil Requiem rückt näher: Ende Februar 2026 erscheint der mittlerweile neunte Hauptteil der Survival-Horror-Reihe von Capcom. Vorbestellungen sind bereits seit Oktober möglich, doch Sammler*innen schauen bislang in die Röhre.
Abseits der Standardversion bietet Capcom lediglich eine Steelbook Edition an. Eine klassische Collector’s Edition, wie sie in den vergangenen Jahren mit hochwertigen Statuen von Resident Evil 2 bis Village üblich war, wurde nicht angekündigt.
Insider AestheticGamer, besser bekannt als Dusk Golem, lieferte auf X eine mögliche Erklärung für das Fehlen der Collector’s Edition. Seiner Einschätzung nach sind die massiv gestiegenen Importzölle, insbesondere unter Donald Trump, entscheidend:
I think as much as some people don't want to hear it, Donald Trump and his unpredictable wishy washy tariffs are what has actively lead to Resident Evil Requiem not really having a Collector's Edition like they usually do. https://t.co/dTb2mCpq4a
— AestheticGamer aka Dusk Golem (@AestheticGamer1) January 15, 2026
„Ich glaube, auch wenn manche es nicht hören wollen: Donald Trump und seine unvorhersehbaren, wankelmütigen Zölle sind der Grund dafür, dass Resident Evil Requiem nicht wirklich eine Collector’s Edition erhalten hat.“
Die Kosten seien durch diese Zölle derart gestiegen, dass eine klassische Collector’s Edition unrentabel geworden wäre oder Endkundenpreise jenseits der 300-Euro-Marke erreicht hätte.
Fans müssen aber nicht komplett auf Sammlerstücke verzichten: Capcom kündigte zwei Figuren von Leon Kennedy und Grace Ashcroft an, die jeweils rund 180 Euro kosten und im Herbst 2026 erscheinen sollen.
Zudem kooperiert Capcom mit Hamilton, um zwei limitierte Uhren zu veröffentlichen, die auch im Spiel selbst von den Protagonisten getragen werden. Die Modelle sind weltweit auf 2.000 Stück je Design begrenzt und erscheinen am 27. Februar 2026, parallel zum Spielrelease.
Grace Ashcroft trägt die „American Classic Pan Europ“ mit goldakzentuiertem Armband, geometrischem Gehäuse und schwarzem Zifferblatt. Der Preis liegt bei umgerechnet 1.345 Euro.
Leon Kennedy erhält die „Khaki Field Auto Chrono“ in komplett schwarzem Design. Details wie Patronen-inspirierte Drücker und ein Flügeldetail bei 9 Uhr erinnern an gefallene Kameraden. Diese Uhr kostet umgerechnet 2.095 Euro.
Wenn ihr das nötige Kleingeld übrig habt, könnt ihr die Uhren hier bestellen.
Die Kooperation mit Hamilton spiegelt die zentrale Rolle der Zeit in Resident Evil Requiem wider:
„In Resident Evil Requiem spielt die Zeit eine zentrale Rolle. Sie prägt die Spannung, bestimmt die Handlung und beeinflusst jede Entscheidung.“
Die beiden Uhren sollen diese Idee außerhalb des Spiels greifbar machen:
„Hamiltons Kooperation mit Capcom erweckt diese Idee durch zwei storybasierte Zeitmesser zum Leben, die speziell für die Welt und ihre Protagonisten entwickelt wurden.“
Der Release von Resident Evil Requiem rückt näher: Ende Februar 2026 erscheint der mittlerweile neunte Hauptteil der Survival-Horror-Reihe von Capcom. Vorbestellungen sind bereits seit Oktober möglich, doch Sammler*innen schauen bislang in die Röhre.
Abseits der Standardversion bietet Capcom lediglich eine Steelbook Edition an. Eine klassische Collector’s Edition, wie sie in den vergangenen Jahren mit hochwertigen Statuen von Resident Evil 2 bis Village üblich war, wurde nicht angekündigt.
Insider AestheticGamer, besser bekannt als Dusk Golem, lieferte auf X eine mögliche Erklärung für das Fehlen der Collector’s Edition. Seiner Einschätzung nach sind die massiv gestiegenen Importzölle, insbesondere unter Donald Trump, entscheidend:
I think as much as some people don't want to hear it, Donald Trump and his unpredictable wishy washy tariffs are what has actively lead to Resident Evil Requiem not really having a Collector's Edition like they usually do. https://t.co/dTb2mCpq4a
— AestheticGamer aka Dusk Golem (@AestheticGamer1) January 15, 2026
„Ich glaube, auch wenn manche es nicht hören wollen: Donald Trump und seine unvorhersehbaren, wankelmütigen Zölle sind der Grund dafür, dass Resident Evil Requiem nicht wirklich eine Collector’s Edition erhalten hat.“
Die Kosten seien durch diese Zölle derart gestiegen, dass eine klassische Collector’s Edition unrentabel geworden wäre oder Endkundenpreise jenseits der 300-Euro-Marke erreicht hätte.
Fans müssen aber nicht komplett auf Sammlerstücke verzichten: Capcom kündigte zwei Figuren von Leon Kennedy und Grace Ashcroft an, die jeweils rund 180 Euro kosten und im Herbst 2026 erscheinen sollen.
Zudem kooperiert Capcom mit Hamilton, um zwei limitierte Uhren zu veröffentlichen, die auch im Spiel selbst von den Protagonisten getragen werden. Die Modelle sind weltweit auf 2.000 Stück je Design begrenzt und erscheinen am 27. Februar 2026, parallel zum Spielrelease.
Grace Ashcroft trägt die „American Classic Pan Europ“ mit goldakzentuiertem Armband, geometrischem Gehäuse und schwarzem Zifferblatt. Der Preis liegt bei umgerechnet 1.345 Euro.
Leon Kennedy erhält die „Khaki Field Auto Chrono“ in komplett schwarzem Design. Details wie Patronen-inspirierte Drücker und ein Flügeldetail bei 9 Uhr erinnern an gefallene Kameraden. Diese Uhr kostet umgerechnet 2.095 Euro.
Wenn ihr das nötige Kleingeld übrig habt, könnt ihr die Uhren hier bestellen.
Die Kooperation mit Hamilton spiegelt die zentrale Rolle der Zeit in Resident Evil Requiem wider:
„In Resident Evil Requiem spielt die Zeit eine zentrale Rolle. Sie prägt die Spannung, bestimmt die Handlung und beeinflusst jede Entscheidung.“
Die beiden Uhren sollen diese Idee außerhalb des Spiels greifbar machen:
„Hamiltons Kooperation mit Capcom erweckt diese Idee durch zwei storybasierte Zeitmesser zum Leben, die speziell für die Welt und ihre Protagonisten entwickelt wurden.“
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