Neue Gerüchte zur PS6 deuten auf massive Leistungssteigerungen hin. Laut einem bekannten Hardware-Insider soll Sonys nächste Konsole die meisten Spiele in 4K bei 120 FPS mit Raytracing darstellen können. Den Release erwartet er weiterhin für 2027.
Neue Gerüchte zur PS6 deuten auf massive Leistungssteigerungen hin. Laut einem bekannten Hardware-Insider soll Sonys nächste Konsole die meisten Spiele in 4K bei 120 FPS mit Raytracing darstellen können. Den Release erwartet er weiterhin für 2027.
Während Sony Interactive Entertainment offiziell wenig Infos zur PS6 verraten hat, kursieren bereits zahlreiche Spekulationen zur nächsten Konsolengeneration. Neue Hinweise liefert nun der bekannte Hardware-Insider und Content-Creator Moore’s Law Is Dead (ab Minute 22 im Video).
In einem aktuellen Video behauptet der Insider, dass Sonys kommende Konsole darauf ausgelegt sein soll, die meisten Spiele in 4K-Auflösung mit 120 Bildern pro Sekunde inklusive Raytracing darzustellen. Damit würde Sony ein Leistungsziel anpeilen, das perfekt zu modernen Fernsehern mit 120-Hz-Panels passt, die zunehmend zum Standard werden.
Laut den Aussagen des Insiders soll die PS6 auf eine speziell angepasste AMD-GPU setzen. Diese soll über 54 Compute Units verfügen und mit einem Takt von nahezu 3 GHz arbeiten. In der Theorie könnte das eine Grafikleistung von bis zu 40 Teraflops ermöglichen.
Zum Vergleich: Die GPU der PS5 liefert rund ein Viertel dieser Rohleistung. Rein rechnerisch könnte die neue Konsole also etwa viermal so viel Grafikleistung bereitstellen.
Auch bei der CPU soll ein deutlicher Sprung geplant sein. Dem Leak zufolge kommt eine Kombination aus acht Zen-6C-Kernen für Spiele und zwei energieeffizienten Zen-6-Kernen für Betriebssystem- und Hintergrundaufgaben zum Einsatz. Durch die modernere Architektur und höhere Taktraten könnte die CPU-Leistung laut Einschätzung des Insiders drei- bis viermal höher ausfallen als bei der Zen-2-CPU der PS5.
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Ein besonders großer Fortschritt wird beim Raytracing erwartet. Laut den Angaben von Moore’s Law Is Dead könnte die PS6 hier enorme Verbesserungen liefern.
Demnach sollen Raytracing-Berechnungen:
3- bis 6-mal schneller als bei der PS5 Pro
und bis zu 12-mal schneller als bei der Standard-PS5
ausgeführt werden können. Das würde Entwicklern erlauben, deutlich komplexere Beleuchtung und Reflexionen darzustellen, ohne die Bildrate drastisch zu reduzieren.
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Auch zum möglichen Erscheinungstermin äußerte sich der Insider. Trotz Spekulationen über Lieferkettenprobleme oder steigende Speicherpreise gehe man intern weiterhin von einem Launch Ende 2027 aus. Sollte es zu Verzögerungen kommen, wäre laut Einschätzung des Insiders Anfang 2028 das wahrscheinlichste Alternativfenster.
Zudem soll Sony Interactive Entertainment bereits Produktionskapazitäten bei TSMC für 3-Nanometer-Chips reserviert haben, die ab 2027 zum Einsatz kommen könnten.
Als Beispiel nennt der Insider außerdem den Start der PS5 im Jahr 2020, der trotz Pandemie, Lieferproblemen und steigender Hardwarepreise planmäßig umgesetzt wurde.
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