Die offizielle Website von Highguard ist unerwartet offline gegangen. Fans spekulieren über einen möglichen „Full Shutdown“, während Entwickler und Publisher weiter schweigen. Droht dem Multiplayer-Projekt jetzt wirklich das Aus?
Die offizielle Website von Highguard ist unerwartet offline gegangen. Fans spekulieren über einen möglichen „Full Shutdown“, während Entwickler und Publisher weiter schweigen. Droht dem Multiplayer-Projekt jetzt wirklich das Aus?
Wer aktuell versucht, die offizielle Seite von Highguard aufzurufen, landet im digitalen Nichts. Kein Info-Text, kein Wartungshinweis, kein „Wir sind gleich wieder da“. Stattdessen: komplette Funkstille. Genau diese Art von plötzlichem Offline-Status sorgt bei vielen Spielerinnen und Spielern für ordentlich Bauchweh, denn solche Situationen kennt man leider oft aus Fällen, in denen Projekte still und leise eingestellt werden.
Das Problem wirkt dabei nicht wie ein klassischer Server-Hiccup, der nach ein paar Stunden wieder behoben ist. Dafür ist die Situation zu auffällig: Keine Vorwarnung, kein Social-Media-Post, keine Erklärung. Für ein Spiel, das ohnehin schon mit Kritik und schlechten Schlagzeilen zu kämpfen hatte, ist so ein Auftritt ungefähr so beruhigend wie ein „Wir müssen reden“-Text ohne weiteren Kontext.

In der Community schießen seit dem Offline-Gang der Website die Gerüchte ins Kraut. Einige gehen davon aus, dass Highguard vor einem sogenannten „Full Shutdown“ steht, also der kompletten Abschaltung von Servern, Support und weiterer Entwicklung. Andere halten es für möglich, dass intern gerade massiv umgebaut wird: neue Strukturen, neue Pläne oder sogar ein letzter Versuch, das Projekt noch irgendwie zu retten.
Das Problem: Ohne offizielle Kommunikation bleibt alles reine Spekulation. Gerade nach den jüngsten Kontroversen rund um toxische Debatten, Entwickler-Aussagen und negative Nutzerwertungen wirkt die Situation jetzt besonders angespannt. Viele haben das Gefühl, dass hier mehr passiert als nur eine kaputte Website.
https://2playerz.de/p/highguard-krise-vorwurfe-gegen-geoff-keighley-werden-laut
Natürlich besteht immer noch die Möglichkeit, dass es sich schlicht um ein technisches Problem handelt, Serverausfall, Domain-Fehler, interne Wartungsarbeiten ohne saubere Kommunikation. Aber genau das ist der Knackpunkt: Wenn ein Projekt ohnehin unter Druck steht, wirkt Schweigen schnell wie ein schlechtes Zeichen.
Für ein Live-Service- oder Multiplayer-Projekt ist Transparenz extrem wichtig. Spieler*innen wollen wissen, ob sich ein Login noch lohnt, ob Inhalte weiterkommen oder ob man sich innerlich schon verabschieden sollte. Das komplette Ausbleiben jeglicher Erklärung sorgt daher eher für noch mehr Unruhe als für Geduld.
In Foren und sozialen Netzwerken schwankt die Stimmung zwischen vorsichtiger Hoffnung und ziemlich viel Galgenhumor. Manche schreiben, dass sie erst glauben, dass Highguard wirklich tot ist, wenn die Server abgeschaltet werden. Andere sind mental schon einen Schritt weiter und rechnen fest damit, dass das Projekt bald offiziell beerdigt wird.
Gerade für die verbliebene, kleine Community ist die Situation bitter. Wer dem Spiel trotz aller Probleme treu geblieben ist, fühlt sich jetzt ein bisschen hängen gelassen. Und genau das ist oft der Moment, in dem auch die letzten Spieler*innen langsam abspringen, selbst wenn es am Ende doch „nur“ ein technischer Fehler war.
https://2playerz.de/p/highguard-shitstorm-treibt-entwickler-zum-social-media-ruckzug
Im Moment hängt alles an einer einzigen Sache: Kommunikation. Ein kurzes Statement der Verantwortlichen könnte die Lage sofort entspannen, egal ob es um Wartungsarbeiten, Umstrukturierungen oder tatsächlich um eine mögliche Abschaltung geht. Schweigen hingegen füttert die Gerüchteküche weiter und beschädigt das Vertrauen zusätzlich.
Bis es eine offizielle Aussage gibt, bleibt Highguard in einer unangenehmen Schwebe zwischen „Vielleicht geht’s weiter“ und „Das war’s jetzt wohl“. Für ein ohnehin angeschlagenes Projekt ist das kein guter Ort.
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