Nach den Erfolgen von A Way Out, It Takes Two und Split Fiction arbeitet Hazelight Studios bereits am nächsten Projekt. Studioleiter Josef Fares zeigt sich überzeugt: Das kommende Koop-Spiel soll alles bisherige übertreffen.
Nach den Erfolgen von A Way Out, It Takes Two und Split Fiction arbeitet Hazelight Studios bereits am nächsten Projekt. Studioleiter Josef Fares zeigt sich überzeugt: Das kommende Koop-Spiel soll alles bisherige übertreffen.
Seit A Way Out und spätestens mit dem weltweiten Durchbruch von It Takes Two hat sich Hazelight Studios einen besonderen Ruf erarbeitet. Über 27 Millionen verkaufte Exemplare und der Titel Spiel des Jahres 2021 machten das Studio endgültig zur Referenz für kreative Koop-Spiele.
Auch Split Fiction, das im vergangenen Jahr erschien, setzte diese Linie fort und bestätigte erneut den Anspruch des Teams um Josef Fares, kooperative Spielerlebnisse immer wieder neu zu denken.
Trotz der gestiegenen Erwartungen zeigt sich Josef Fares vollkommen gelassen. In einem aktuellen Interview mit The Game Business erklärte er offen, dass er den Erfolgsdruck nicht verspüre - im Gegenteil.
Er betonte selbstbewusst, dass das nächste Projekt bereits in Entwicklung sei und qualitativ noch über Split Fiction hinausgehen werde. Für ihn sei Zuversicht der entscheidende Antrieb, nicht Angst vor Erwartungen oder Vergleichen.
https://2playerz.de/p/josef-fares-verteidigt-electronic-arts-ea-wird-oft-unfair-behandelt
Ein zentraler Grund für diesen Optimismus liegt laut Fares in der Arbeitsweise bei Hazelight. Entwickler werden ausdrücklich dazu ermutigt, Dinge auszuprobieren, Regeln zu hinterfragen und auch bewusst Risiken einzugehen. Nach Fares Ansicht entstehen die größten kreativen Blockaden im eigenen Kopf. Erst wenn diese Grenzen fallen, entstehe Raum für neue Ideen, die ein Spiel wirklich besonders machen.
Intern beschreibt Fares die Haltung des Studios provokant, aber klar: Dinge dürfen - ja sollen - aufgebrochen werden. Diese Mentalität bedeutet jedoch nicht Chaos, sondern gezielte Experimente mit dem Ziel, Spielkonzepte weiterzuentwickeln. Hazelight wolle bewusst Konventionen hinter sich lassen, ohne dabei das Fundament eines guten Spiels zu gefährden. Nur so lasse sich jedes neue Projekt auf eine höhere Ebene heben.
Trotz aller Experimentierfreude verliert das Studio laut Fares nie die Realität aus den Augen. Budgets, Deadlines und die Verantwortung gegenüber Team und Partnern seien stets präsent. Die Freiheit, Risiken einzugehen, müsse immer mit Verlässlichkeit einhergehen: Ein Spiel müsse am Ende nicht nur kreativ, sondern auch hochwertig, stabil und marktreif sein.
https://2playerz.de/p/split-fiction-vier-millionen-verkaufe-in-zwei-monaten-hazelight-arbeitet-schon-am-nachfolger
Konkrete Details zum nächsten Projekt hält Hazelight weiterhin unter Verschluss. Fest steht lediglich, dass es sich erneut um eine neue Marke handeln soll, die sich klar von früheren Spielen abgrenzt.
Mit einer Veröffentlichung ist voraussichtlich nicht vor 2027 zu rechnen. Angesichts der bisherigen Erfolgsgeschichte und der selbstbewussten Aussagen von Fares scheint die Geduld der Fans jedoch gut investiert.
Seit A Way Out und spätestens mit dem weltweiten Durchbruch von It Takes Two hat sich Hazelight Studios einen besonderen Ruf erarbeitet. Über 27 Millionen verkaufte Exemplare und der Titel Spiel des Jahres 2021 machten das Studio endgültig zur Referenz für kreative Koop-Spiele.
Auch Split Fiction, das im vergangenen Jahr erschien, setzte diese Linie fort und bestätigte erneut den Anspruch des Teams um Josef Fares, kooperative Spielerlebnisse immer wieder neu zu denken.
Trotz der gestiegenen Erwartungen zeigt sich Josef Fares vollkommen gelassen. In einem aktuellen Interview mit The Game Business erklärte er offen, dass er den Erfolgsdruck nicht verspüre - im Gegenteil.
Er betonte selbstbewusst, dass das nächste Projekt bereits in Entwicklung sei und qualitativ noch über Split Fiction hinausgehen werde. Für ihn sei Zuversicht der entscheidende Antrieb, nicht Angst vor Erwartungen oder Vergleichen.
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Ein zentraler Grund für diesen Optimismus liegt laut Fares in der Arbeitsweise bei Hazelight. Entwickler werden ausdrücklich dazu ermutigt, Dinge auszuprobieren, Regeln zu hinterfragen und auch bewusst Risiken einzugehen. Nach Fares Ansicht entstehen die größten kreativen Blockaden im eigenen Kopf. Erst wenn diese Grenzen fallen, entstehe Raum für neue Ideen, die ein Spiel wirklich besonders machen.
Intern beschreibt Fares die Haltung des Studios provokant, aber klar: Dinge dürfen - ja sollen - aufgebrochen werden. Diese Mentalität bedeutet jedoch nicht Chaos, sondern gezielte Experimente mit dem Ziel, Spielkonzepte weiterzuentwickeln. Hazelight wolle bewusst Konventionen hinter sich lassen, ohne dabei das Fundament eines guten Spiels zu gefährden. Nur so lasse sich jedes neue Projekt auf eine höhere Ebene heben.
Trotz aller Experimentierfreude verliert das Studio laut Fares nie die Realität aus den Augen. Budgets, Deadlines und die Verantwortung gegenüber Team und Partnern seien stets präsent. Die Freiheit, Risiken einzugehen, müsse immer mit Verlässlichkeit einhergehen: Ein Spiel müsse am Ende nicht nur kreativ, sondern auch hochwertig, stabil und marktreif sein.
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Konkrete Details zum nächsten Projekt hält Hazelight weiterhin unter Verschluss. Fest steht lediglich, dass es sich erneut um eine neue Marke handeln soll, die sich klar von früheren Spielen abgrenzt.
Mit einer Veröffentlichung ist voraussichtlich nicht vor 2027 zu rechnen. Angesichts der bisherigen Erfolgsgeschichte und der selbstbewussten Aussagen von Fares scheint die Geduld der Fans jedoch gut investiert.
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