Mit Directive 8020 geht The Dark Pictures neue Wege: Statt eines durchgehenden Horrorfilms erwartet euch eine episodische Struktur. Entwickler Supermassive will damit gezielt auf eure Zeit Rücksicht nehmen.
Mit Directive 8020 geht The Dark Pictures neue Wege: Statt eines durchgehenden Horrorfilms erwartet euch eine episodische Struktur. Entwickler Supermassive will damit gezielt auf eure Zeit Rücksicht nehmen.
Eigentlich hätte Directive 8020 schon deutlich früher erscheinen sollen, doch nach der Verschiebung steht der Release nun kurz bevor. Am 12. Mai 2026 startet der neue Teil der The Dark Pictures-Reihe und markiert gleichzeitig den Beginn einer neuen Staffel.
Doch diesmal bleibt nicht alles beim Alten: Supermassive Games verabschiedet sich vom klassischen „interaktiven Film“ und setzt stattdessen auf ein Serienkonzept. Die Story wird in acht einzelne Episoden aufgeteilt, die jeweils mit einem Höhepunkt oder Cliffhanger enden sollen.
Laut Creative Director Will Doyle steckt hinter dieser Entscheidung ein klarer Gedanke: Spieler*innen sollen das Erlebnis besser in ihren Alltag integrieren können, wie er im Gespräch mit PC Gamer verriet.
„Ich möchte respektvoll mit der Zeit der Leute umgehen.“
Gerade in einer Zeit, in der viele Spiele auf enorme Spielzeiten setzen, versteht sich Directive 8020 bewusst als Gegenentwurf. Jede Episode hat eine feste Länge und lässt sich gezielt an einem Abend abschließen - ohne stundenlange Sessions einplanen zu müssen.
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Trotz der neuen Struktur bleibt der Kern der Reihe erhalten: filmisches Storytelling gepaart mit Entscheidungen unter Druck. Doyle beschreibt das Konzept als Mischung aus „Lean Back“ und „Lean Forward“.
„Man kann sich zurücklehnen und es wie eine Serie genießen - trifft aber trotzdem wichtige Entscheidungen.“
Diese ruhigen Momente werden jedoch immer wieder abrupt durch intensive Gameplay-Passagen unterbrochen. Dann heißt es plötzlich reagieren, fliehen oder Hinweise sammeln - oft ohne Vorwarnung.
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Besonders perfide: Die Übergänge zwischen entspannten und stressigen Szenen sollen nahezu unsichtbar sein. Spieler*innen könnten sich in Sicherheit wiegen, nur um im nächsten Moment mitten im Überlebenskampf zu stecken.
Mit diesem Ansatz will Directive 8020 das Gefühl verstärken, gleichzeitig Zuschauer*in und Hauptfigur zu sein. Schon in wenigen Tagen könnt ihr selbst erleben, ob dieses neue Konzept aufgeht.
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