Die PlayStation 6 wird laut Ex-Sony-Chef Shawn Layden nicht vollständig digital. Discs bleiben demnach Teil der Konsole, vor allem wegen globaler Märkte, ländlicher Regionen und Nutzergruppen mit eingeschränktem Internetzugang.
Die PlayStation 6 wird laut Ex-Sony-Chef Shawn Layden nicht vollständig digital. Discs bleiben demnach Teil der Konsole, vor allem wegen globaler Märkte, ländlicher Regionen und Nutzergruppen mit eingeschränktem Internetzugang.
Der ehemalige Sony Interactive Entertainment-Präsident Shawn Layden erklärte in einem Interview mit Kiwi Talkz, dass die PS6 nicht auf ein vollständig digitales Modell setzen wird.
„Ich glaube nicht, dass Sony das jetzt durchziehen kann“, sagte Layden. „Ein vollständig discloses System ist für einige Märkte einfach nicht machbar.“
Er wies darauf hin, dass Microsoft mit der Xbox stärker in Richtung Digital-Only geht, jedoch in einer deutlich kleineren Zahl von Kernmärkten, hauptsächlich englischsprachigen Ländern, aktiv ist.
PlayStation hingegen ist in rund 170 Ländern stark vertreten. Layden betont, dass die physische Disc weiterhin notwendig ist, da viele Regionen keinen zuverlässigen Highspeed-Internetzugang haben.
„Kann ein Nutzer in ländlichen Gebieten Italiens überhaupt eine stabile Verbindung herstellen, um digitale Spiele zu genießen?“ fragte Layden.
Ohne Discs wären Spieler*innen auf schnelle Internetverbindungen angewiesen - ein Luxus, der nicht weltweit gegeben ist.
Layden erinnerte an frühere interne Diskussionen während der PS4-Ära, in denen die Nutzung von physischen Kopien für bestimmte Gruppen besonders wichtig war:
Reisende Profisportler, die häufig in Hotels spielen, wo Internet nicht stabil ist
Militärbasen weltweit, wo Netzzugang eingeschränkt oder limitiert ist
„In solchen Umgebungen ist die Möglichkeit, physische Spiele zu nutzen, entscheidend“, so Layden.
Damit unterstreicht der Ex-Chef, dass Discs auch in einer zunehmend digitalen Gaming-Welt noch immer eine strategische Rolle spielen.
Der ehemalige Sony Interactive Entertainment-Präsident Shawn Layden erklärte in einem Interview mit Kiwi Talkz, dass die PS6 nicht auf ein vollständig digitales Modell setzen wird.
„Ich glaube nicht, dass Sony das jetzt durchziehen kann“, sagte Layden. „Ein vollständig discloses System ist für einige Märkte einfach nicht machbar.“
Er wies darauf hin, dass Microsoft mit der Xbox stärker in Richtung Digital-Only geht, jedoch in einer deutlich kleineren Zahl von Kernmärkten, hauptsächlich englischsprachigen Ländern, aktiv ist.
PlayStation hingegen ist in rund 170 Ländern stark vertreten. Layden betont, dass die physische Disc weiterhin notwendig ist, da viele Regionen keinen zuverlässigen Highspeed-Internetzugang haben.
„Kann ein Nutzer in ländlichen Gebieten Italiens überhaupt eine stabile Verbindung herstellen, um digitale Spiele zu genießen?“ fragte Layden.
Ohne Discs wären Spieler*innen auf schnelle Internetverbindungen angewiesen - ein Luxus, der nicht weltweit gegeben ist.
Layden erinnerte an frühere interne Diskussionen während der PS4-Ära, in denen die Nutzung von physischen Kopien für bestimmte Gruppen besonders wichtig war:
Reisende Profisportler, die häufig in Hotels spielen, wo Internet nicht stabil ist
Militärbasen weltweit, wo Netzzugang eingeschränkt oder limitiert ist
„In solchen Umgebungen ist die Möglichkeit, physische Spiele zu nutzen, entscheidend“, so Layden.
Damit unterstreicht der Ex-Chef, dass Discs auch in einer zunehmend digitalen Gaming-Welt noch immer eine strategische Rolle spielen.
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